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Dienstag, 10. März 2026

Nonstop 1




Rezension


Nonstop
Fanzine von Red Fanatic München
Ausgabe 1
Saison 2024/25
300 S.







Ein neues Fanzine brachten die 2008 gegründeten Red Fanatic München 2025 heraus. Als „lang gehegter Traum, oft verworfen und jetzt endlich vor euch liegend“ beschreibt die Redaktion im Vorwort die Herausgabe eines eigenen Hefts der Gruppe. Dies Motivation dafür ist gut: „In Zeiten, in denen Fußball und der Stadionbesuch völlig zum Event verkommen sind, in denen in Social Media x-tausende Seiten existieren, die alles und jedes ins Internet pressen, in denen Influencer ihre ,Karriere‘ über Berichte über die Kurven aufbauen, schlicht in denen auch das Geschehen in den Kurven konsumierbar wird. In diesen Zeiten bildet dieses Heft – und andere Hefte auch – einen Gegenpol.“ Erklärt wird anfangs auch der Heftname. Er begründet sich im Leitspruch der Gruppe „No one can stop us.“

Inhalt des Hefts ist vor allem ein Rücklick auf die Saison 2024/25 des FC Bayern München, die für die Gruppe einen neuen Standort und das erstmalige Stellen eines Vorsängers brachte. Nach einem einleitenden Saisonfazit liest man einzelne Spielberichte. 153 Seiten widmen sich dabei Bayern-Spielbesuchen und weitere ausführliche Seiten Besuchen bei den „Freunden und Kontakten“ VfL Bochum (27 Seiten), FC Carl Zeiss Jena (21 Seiten) und Bologna FC (13 Seiten). „Die Kontakte unserer Gruppe nach Bologna zu den Forever Ultras/Ultras Rosso Blu (URB) bestehen nun bereits seit ungefähr acht Jahren und nahmen ihren Anfang in Bochum.“ liest man über letztere u.a.

Über Bochum handelt auch ein Interview mit den Ultras Bochum, in dem über die vergangene Saison, die Kurvenentwicklung und die Freundschaft gesprochen wird. Weiters liest man im Heft über die 15-Jahres-Feierlichkeiten und es gibt Bilderstrecken zu Pickerl und Graffiti. Ein Abschnitt mit recht persönlichen Gedanken und Zugängen von Gruppenmitgliedern zu verschiedenen Themen schließt das Heft ab.


A5 / 10 € / erhältlich bei Red Fanatic München

Freitag, 27. Februar 2026

Gegen den Strom, 18




Rezension


Gegen den Strom
Ultrazine der Schickeria München
18/25-26
252 S.








Nachdem vier Jahre zwischen Nummer 16 und Nummer 17 gelegen waren, erschien die Nummer 18 des Fanzines der Schickeria München im November 2025 und so schon ein halbes Jahr nach der vorherigen Ausgabe. Die neue Redaktion hielt damit das Versprechen eines erhöhten Tempos ein.

Einen großen Brocken im Heft nehmen mit 147 Seiten die Spielberichte aus der Saison 2023/24 ein. Eine für Bayern München ungewöhnliche Saison, da sie weder Triple noch Double sondern am Ende gar keinen Titel gewannen. Die Spielberichte werden von zahlreichen Fotos illustriert und dazu werden jeweils die in jener Zeit veröffentliche Stellungnahmen zu verschiedenen Themen abgedruckt. Hie und da gibt es auch unter dem Titel „Andere über uns“ Auszüge aus Fanzines der Gegner über den eigenen Auftritt. Zum Europacupspiel des FC Bayern gegen den FC København druckt man hier des weiteren übersetzte Ausschnitte aus einem Bericht eines geschätzten Kollegen von der Seite sportpeople.net ab. In die Saison fällt auch das erstmalige Aufhängen des großen Südkurve München 1972 am Mittelrang samt vorheriger Einweihung in der Südkurve im Olympiastadion, worüber auch zu lesen ist. Öfters ist bei Heimspielen der Marsch vom Südkurvenplatz zum Stadion abgebildet, was den Stellenwert anzeigt, den der Treffpunkt entwickelt hat.

Als historisch Interessierter und Groundhopper sind mir die Red Munichs 89 ein Begriff. Mit einem 59 Seiten (!) langen ausführlichen Interview werden sie hier gewürdigt, erzählen von sich, aus der Entwicklung der Fanszene des FC Bayern, über Reisen in den 1990er und 2000er Jahren sowie ihren Haltungen zu kontroversen Themen wie Unterstützung der Nationalmannschaft, Reise zur WM in Katar etc. Die Frage der Politik wird auch angeschnitten, aber nicht erschöpfend behandelt. Während anderswo Europacupreisen Sehnsüchte wecken, sprechen sie davon, dass diese keine Freude mehr machten. „Die Abwertung des Europacup-Auswärtsfahrens hat zwei Gründe. Erstens, dass jeder Trottel hinfährt. Jeder Bayernfan fährt heutzutage nach Barcelona. Wenn wir da in zehn Jahren nacheinander zehn Mal spielen, sind jedes Jahr 4.500 Bayernfans und jedes Jahr 3.000 andere, die noch nie vorher da waren. Die andere Abwertung ist die Champions League an sich, weil diese ja mittlerweile fast noch mehr eine Zweiklassengesellschaft ist als die Bundesliga.“

Weiters gibt es u.a. über rechtsextremen Terrorismus in München oder A guardia di una fede im Heft zu lesen. Den Abschluss bildet wieder eine viele Seiten lange Graffiti-Bilderstrecke.


A4 / 10 € / erhältlich bei der Schickeria München

Freitag, 11. Juli 2025

Gegen den Strom, 17




Rezension


Gegen den Strom
Ultrazine der Schickeria München
17/24-25
276 S.








Eine neue Ausgabe des Fanzines der Schickeria München erschien im Mai 2025 unverhofft, vier Jahre nach der letzten Ausgabe im Jahr 2021. Ein neues Redaktionsteam arbeitete daran, wie man im Vorwort erfährt, und kündigt auch gleich ordentlich Tempo an: „Mit dem Lesen solltet ihr euch übrigens ranhalten. Wenn alles so läuft, wie wir uns das vorstellen, werdet ihr zu Saisonbeginn erneut von uns hören.“

Um die Chronologie auch nach der langen Pause weiter einzuhalten, aber dennoch kurz zu bleiben, druckt man für die Saison 2021/22 den im BFU-Saisonrückblick erschienenen Text dazu erneut ab. Danach folgen ausführlichere Spielberichte zur Saison 2022/23. Zu beiden Saisonen gibt es umfangreiche Bildstrecken sowie einen Abdruck der Comunicati und eine Auflistung der Spruchbänder aus jener Saison. Einen Text zur Sichtweise der Stadionverbotler auf die Saison mit ihrem doch anderen Blickwinkel gibt es auch noch für 2022/23. Mit insgesamt 45 Seiten zur Saison 2021/22 und 145 Seiten zur Saison 2022/23 machen diese Rückblicke den Hauptteil des Hefts aus. Bei den Bildern fällt auf, dass Gesichter manchmal und manchmal nicht unkenntlich gemacht wurden. In die Saison 2022/23 fiel der Wechsel des Heimfetzens. „Schickeria München“ hängt nun seit Oktober 2022. „Letztmalig war das am 19.03.2006 der Fall. Aufgrund der Duisburg-Stadionverbote aus dem selbigen Jahr entschied man sich damals stattdessen die große ,Ausgesperrte mit uns‘-Fahne aufzuhängen. Im Jahr 2007 kam es dann zum Vorfall auf einem Rastplatz in Würzburg (Überfall auf FCN-Busse mit schwer verletzter Frau des Busfahrers, Anm.) und zu weiteren Stadionverboten, so dass ab der Saison 2007/2008 bis heute ,Bayern München‘ unsere Zaunfahne bei Heimspielen sein sollte.“

Der zweite große Block widmet sich in unterschiedlichen Texten mehreren Jubiläen: Zu zwanzig Jahren Schickeria München gibt es einen Artikel über die Festivitäten zu diesem Anlass, ebenso zur Feier zu zehn Jahren Schickeria und Ultramarines Bordeaux. Zu fünfzig Jahren Bayern und VfL Bochum gibt es auf zwei Textseiten auch kurze Worte zur Geschichte der Freundschaft. Das Jubiläum von zehn Jahren Champions-League-Sieg in Wembley 2013 wird mit lebendigen Erzählungen damals aktiver Ultras dargestellt. Sie streichen dabei heraus, wie unvergleichlich schlechter die Situation der Gruppe und der Südkurve im Vergleich zu heute war. Damals kämpfte man um den Zugang zur Kurve bzw. dem Mittelblock und boykottierte die Europacup-Heimspiele dieser Saison. Ein historischer Text beschäftigt sich aus Anlass von fünfzig Jahren Olympiastadion mit dessen Bedeutung für den Aufstieg des Vereins.

Zum Abschluss des Hefts gibt es eine viele Seiten lange Strecke an Graffiti-Bildern.


A4 / 10 € / erhältlich bei der Schickeria München

Dienstag, 5. Oktober 2021

Gegen den Strom, 16




Rezension


Gegen den Strom
Ultrazine der Schickeria München
16/20-21
292 S.










Auf stattlichen 292 Seiten im A4-Format blickt die Schickeria München in der im Frühjahr 2021 erschienene 16. Ausgabe ihres Fanzines auf die besuchbaren Spiele der Saison 2019/20 zurück, berichtet aus ihrer Geschichte, von Freunden und über aktuelle Themen.

Gleich zu Beginn des Hefts werden die Hilfsaktionen in den ersten Wochen und Monaten der Corona-Pandemie ab März 2020 beschrieben. Dann gibt es mit dem Rückblick auf das 120-jährige Jubiläum des FC Bayern einen interessanten Teil. Neben der in formatfüllenden Fotos noch einmal präsentierten Stadionchoreographie gab es dazu auch eine von der Südkurve organisierte Feier im Februar 2020, wobei der Ort selbst schon Teil von Geschichtsvermittlung war: „Dass der Löwenbräukeller am Stiglmaierplatz unweit des Münchner Hauptbahnhofs eine für unseren Verein wichtige Adresse ist, war bis dato vor allem geschichtsinteressierten Bayernfans bekannt. Liegt ja auch nicht nah, schließlich verbinden viele das Löwenbräu-Bier eher mit dem Sponsoring bei einem unterklassigen blauen Stadtteilverein. Tatsächlich geht die Verbindung zwischen Brauerei bzw. dem Löwenbräukeller und dem FC Bayern bis in die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg zurück und bestand bis in die 1990er Jahre hinein, eine Zeit in der der FC Bayern eine Größe hatte, die mehr Vereinsleben und -feiern zuließ als das heute der Fall ist.“

Im Saisonrückblick fällt in den Spielberichten der offene Umgang mit der Supportleistung der eigenen Kurve auf, die auch als „Dienst nach Vorschrift“ oder „Standard“ beschrieben wird, wenn das eben so war. Höhepunkte werden aber natürlich genauso angeführt. Mit dem Bundesligaspiel in Mönchengladbach im Dezember 2019 war auch ein von mir besuchtes Spiel dabei, zu dem ich hier die Schickeria-Einschätzung in Abgleich mit meinen Erinnerungen lesen konnte. Hier und in anderen Spielberichten wird, meist auf Spruchbänder bezogen, auch auf aktuelle Ereignisse teils kürzer und teils länger eingegangen. Am ausführlichsten gerät dies natürlich rund um das hochstilisierte „Skandalspiel“ in Hoppenheim im Februar 2020. Die Aufregung war schon damals surreal lächerlich und sie wirkt dies im zeitlichen Abstand umso mehr, wenn man hier auf 19 Seiten Spielbericht, Stellungnahmen und Presseschau nachliest.

Einblicke in die emotionale Lage und den Umgang mit der Situation geben in einem Interview ehemaligen Stadionsverbotler, die jeweils mehrere Jahre bis zu in einem Fall sogar sieben Jahre draußen vor dem Stadion zu verbringen hatten. Von den Freunden der Ultramarines Bordeaux ist ein Rückblick auf eine vereinspolitisch ereignisreiche Zeit bei Girondins de Bordeaux zu lesen. Dazu etwas zur Kurvengeschichte der Virage Sud in Bordeaux (Devils) und ein Interview mit einer baskischen Sektion. Zur Gruppengeschichte der Schickeria war zuletzt in Erlebnis Fußball ein ausführliches Interview zu lesen gewesen. Vertiefend zu dieser Lektüre wird hier im Heft eine Geschichte ihrer Zaunfahnen und ihrer jeweiligen Bedeutung für die Gruppe gebracht. Große Bildstrecken zu Tätowierungen, Pickerln und Graffiti runden das Heft ab.

Samstag, 7. Dezember 2019

Borussia Mönchengladbach – Bayern München 2:1 (0:0)

Deutschland, Bundesliga, 14. Spieltag, 7.12.2019
Borussia-Park, 54.022

Sieg von Borussia Mönchengladbach über Bayern München in einem Klassiker des deutschen Fußballs. Nach einer halben Stunde kletzelte der Gladbacher Goalie einen Ball, der schon halb über die Linie gerollt war, doch noch hinaus. Kurz nach der Pause drückte sich der Bayern-Druck der ersten Hälfte dann in ihrem 0:1 aus. Doch nach einer Stunde wackelte das Stadion dann erstmals zu lauten Dup-Dup-Dup-Tormusikklängen nach dem Ausgleichstreffer und die Heimmannschaft übernahm die Oberhand über das Spiel. Finaler Höhepunkt waren dann ein Elfmeter mitsamt Gelb-Rot in der 90. Minute, der zum aufgrund der Entwicklung des Spiel verdienten 2:1 führte.
Zu Spielbeginn erinnerte die Nordkurve per Spruchband an den 100. Geburtstag von Trainerlegende Hennes Weisweiler (mit Gladbach deutscher Meister 1970, 1971 und 1975, DFB-Pokal-Sieg 1973, UEFA-Cup-Sieg 1975) und begann dann den Support mit ihrem Kurvenklassiker „Mönchengladbach olé“. Im Auswärtsblock gab es eine rot-weiße Choreographie im unteren Rang. Aus der Nordkurve war „Bayernschweine!“ und dem Bayern-Block war u.a. „Ihr seid nur schwarz-weiße Kölner!“ zu hören. Ein Spruchband im Auswärtsblock beteiligte sich an den Protesten gegen die Aberkennung der steuerlichen Gemeinnützigkeit für die 1947 gegründete deutsche Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA). Dass sich der Verein für Demokratie und gegen Rechtsextremismus und Neonazis eingesetzt hat, bewertete das Berliner Finanzamt als politisch und nicht gemeinnützig.
Borussia Mönchengladbach bzw. formal korrekt der Borussia Verein für Leibesübungen 1900 e.V. wurde im Jahr 1900 als Fußballklub Borussia 1900 gegründet. 1910 wurde daraus die Borussia 1900 M.Gladbach. Mönchengladbach hieß damals München-Gladbach, kurz M.Gladbach. Der erste große Erfolg war der westdeutsche Meistertitel 1920 samt Teilnahme an der Endrunde um die deutsche Meisterschaft 1920, wo man im Viertelfinale gegen die SpVgg Fürth ausschied. Man spielte damals nach Fusion mit dem Turnverein Germania 1889 unter dem Namen VfTuR 1889 M.Gladbach. Vom NS-Regime wurde 1933 im Rahmen der NS-Politik der Bildung von Großvereinen die Zwangsfusion mit dem Stadtrivalen Sport-Club 1894 e.V., dem späteren 1. FC Mönchengladbach, angeordnet. Das wurde allerdings im nächsten Jahr wieder rückgängig gemacht. Nach der Befreiung 1945 spielte die Borussia ab den fünfziger Jahren meist in der Oberliga West, 1963/64 und 1964/65 dann in der Regionalliga West und schaffte 1965 unter dem legendären Trainer Hennes Weisweiler und mit dem berühmtesten Spieler der Vereinsgeschichte, Günter Netzer, den Aufstieg in die Bundesliga. 1960 wurde die Stadt München-Gladbach in Mönchengladbach umbenannt, seither heißt der Verein offiziell Borussia Mönchengladbach. Die Fohlenelf der 1960er/70er Jahre, die heute mit einem Denkmal in der Stadt geehrt ist, wurde 1969/70, 1970/71, 1974/75, 1975/76 und 1976/77 fünfmal deutscher Meister, gewann zweimal den UEFA-Cup (1974/75 und 1978/79) und stand drei weitere Male im Europacupfinale. Dazu wurde nach dem ersten DFB-Pokalsieg 1960 auch 1973 ein zweites Mal der Cup gewonnen. Im DFB-Pokal feierte Borussia Mönchengladbach 1995 auch den letzten nationalen Titelgewinn. 1999 stieg man erstmals wieder aus der Bundesliga ab, nach zwei Zweitligasaisonen gelang dann der Wiederaufstieg. 2007/08 verbrachte man eine weitere Saison in der 2. Bundesliga. Nachdem Borussia Mönchengladbach 2010/11 erst in der Relegation die Klassenerhalt gesichert hatte, wurde unter Trainer Lucien Favre der Turnaround geschafft und seither bewegt man sich in den oberen Tabellenrängen der Bundesliga und spielt regelmäßig im Europacup.
Rapid gewann 1983 beim 50-Jahre-Jubiläumsturnier der Austria Salzburg in Lehen vor 5.000 Zuschauerinnen und Zuschauern 2:1 gegen Borussia Mönchengladbach und spielte 1995 in einem sommerlichen Freundschaftsspiel im Eisenstädter Lindenstadion 2:2 vor 10.000 Zuschauerinnen und Zuschauern. Beim Osterturnier im Prater 1969 gab es kein Aufeinandertreffen, auch wenn Rapid (2:0 gegen 1860 München) und Borussia Mönchengladbach (3:0 gegen die Austria) ihre jeweiligen Spiele gewonnen hatten. Denn der Sieger in diesem Viererturnier, das eigentlich keines war, wurde nach den beiden Fußballspielen unabhängig vom sportlichen Ergebnis nach der Lautstärke des Applauses im Stadion, gemessen von einem ARBÖ-Phonometer, ermittelt. Rapid gewann mit 94 Phon vor Gladbach mit 91 Phon, der Austria mit 82 Phon und 1860 mit 79 Phon. „Der moralische Sieger hieß Borussia“ schrieb die Arbeiter-Zeitung allerdings danach.
Der Borussia-Park wurde 2004 als Neubau nach zwei Jahren Bauzeit für 86,9 Mio. € am nördlichen Stadtrand eröffnet und löste das Bökelbergstadion als Spielstätte ab. Das Stadion bietet 54.022 Plätze bzw. mit Versitzplatzung der Stehränge 46.279 Plätze in internationalen Bewerben. Im Frühjahr 2019 wurde ein Erweiterungsbau mit Hotel, Fanshop und Vereinsmuseum Fohlenwelt eröffnet.
Vor dem Spiel wurde Mönchengladbach besichtigt.