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Samstag, 30. Oktober 2021
Kirchbach – Frannach 1:3 (1:2)
Steiermark, Unterliga Süd, 13. Runde, 30.10.2021
Kirchbach Tivoli, 250
Am Samstagabend unterlag der TUS Kirchbach trotz Gegenwehr im Derby zweier südoststeirischer Nachbarorte dem Tabellenführer SV Frannach. Bereits nach eineinhalb Minuten stand es 0:1 und nach einer weiteren Viertelstunde 0:2. Die Kirchbacher hatten Chancen, trafen Aluminium und kamen auch auf 1:2 heran. Zu zehnt wurde es für sie in der letzten halben Stunde schwieriger, sie gaben aber nicht auf.
Der TUS Kirchbach wurde 1952 in Kirchbach in der Steiermark offiziell gegründet. Allerdings war dies nur das Jahr der formellen vereinsbehördlichen Gründung. Der Turn- und Sportverein Kirchbach bestand da schon seit 1948 und trug bereits Freundschaftsspiele aus. Zunächst war man ein „wilder Verein“, 1949 wurde man aber in den „Schutzverband“ des Steirischen Fußballverbands aufgenomen. Mit der Saison 1952/53 begann man dann auch den Meisterschaftsbetrieb im StFV. 1996 kam Kirchbach durch eine Ligenreform als Viertplatzierter der Unterliga Süd in die neu eingeführte Oberliga Süd-Ost, in der man 1996/97 bis 1998/99 spielte. 2016 stieg man nach 13 Jahren in der Gebietsliga Süd wieder in die Unterliga Süd auf, in der man seither spielt.
Die Sportanlage am Kirchbacher Tivoli wurde 1952 eröffnet. Der Tivoli kam auch schon zu internationalen Ehren: Sturm Graz spielte hier 1984 gegen Malmö FF (2:2 vor 2.200 Zuschauerinnen und Zuschauern) und 1986 gegen Slavia Prag (1:1 vor 500 Zuschauerinnen und Zuschauern) Intertotocupspiele. Die Holzdachkonstruktion der Tribüne bietet einen schönen Anblick.
Samstag, 3. August 2019
St. Margarethen/Raab – Kirchbach 2:3 (1:0)
Steiermark, Steirer-Cup, 2. Runde, 3.8.2019
Edi-Glieder-Stadion, 100
In einem spannenden und abwechslungsreichen Match, wie ein Cupspiel eben sein soll, setzte sich die TUS Kirchbach in der zweiten Runde des Steirer-Cups gegen den SC St. Margarethen/Raab im Edi-Glieder-Stadion durch. Beide Vereine spielen in der steirischen Unterliga Süd. Erst ging nach 25 Minuten St. Margarethen in Führung, bald nach Wiederbeginn glich Kirchbach aus, dann setzte es Mitte der zweiten Hälfte binnen einer Minute erst die erneute Führung der Heimmannschaft zum 2:1 und praktisch postwendend darauf den erneuten Ausgleich zum 2:2, bevor dann in den Schlussminuten die Gäste den Siegestreffer erzielten.
Der SC St. Margarethen an der Raab wurde 1962 gegründet. Größter Erfolg war der Aufstieg in die Oberliga Süd-Ost 2010, in der man bis 2015/16 spielte.
Die Sportanlage wurde 1962 angelegt. Im Jahr 2000 wurde sie zu Ehren Edi Glieders, der hier bei seinem Jugendverein als Nachwuchsspieler 1978 bis 1987 spielte, bevor er seine Profikarriere beim GAK begann, Edi-Glieder-Stadion benannt. Glieder spielte 1987 bis 1994 und 1995/96 für den GAK. Mit Austria Salzburg wurde er zweimal österreichischer Meister (1995 und 1997) und mit dem FC Tirol dreimal (2000, 2001 und 2002). Von Pasching aus schaffte er dann eher kurios dank UI-Cup-Toren den Sprung zu Schalke 04, wo er 2003/04 war. An jene Zeit wird hier mit mehreren Bildern erinnert.
1965 bis 1967 wurde auf der Sportanlage das alte Klubhaus auf der Hintertorseite gebaut, 1996 und 2009 wurde es renoviert. 2006 begann man mit dem Bau des neuen Gebäudes mit Tribüne, die im Spätherbst bereits benutzt werden konnte. Feierlich eröffnet wurde die neue Infrastruktur im Juni 2007 mit einem Spiel des SC St. Margarethen an der Raab gegen ein Edi-Glieder-All-Star-Team. Darin spielten neben Glieder selbst Pepi Schicklgruber, Ivica Vastic, Heribert Weber, Christian Mayrleb, Richard Kitzbichler, Hans Krankl, Martin Amerhauser, Thomas Winklhofer, Michael Baur, Didi Kühbauer, Zoran Barisic, Gregor Pötscher, Christian Peintinger und Heimo Pfeifenberger. Coach war Werner Gregoritsch.


































Edi-Glieder-Stadion, 100
In einem spannenden und abwechslungsreichen Match, wie ein Cupspiel eben sein soll, setzte sich die TUS Kirchbach in der zweiten Runde des Steirer-Cups gegen den SC St. Margarethen/Raab im Edi-Glieder-Stadion durch. Beide Vereine spielen in der steirischen Unterliga Süd. Erst ging nach 25 Minuten St. Margarethen in Führung, bald nach Wiederbeginn glich Kirchbach aus, dann setzte es Mitte der zweiten Hälfte binnen einer Minute erst die erneute Führung der Heimmannschaft zum 2:1 und praktisch postwendend darauf den erneuten Ausgleich zum 2:2, bevor dann in den Schlussminuten die Gäste den Siegestreffer erzielten.
Der SC St. Margarethen an der Raab wurde 1962 gegründet. Größter Erfolg war der Aufstieg in die Oberliga Süd-Ost 2010, in der man bis 2015/16 spielte.
Die Sportanlage wurde 1962 angelegt. Im Jahr 2000 wurde sie zu Ehren Edi Glieders, der hier bei seinem Jugendverein als Nachwuchsspieler 1978 bis 1987 spielte, bevor er seine Profikarriere beim GAK begann, Edi-Glieder-Stadion benannt. Glieder spielte 1987 bis 1994 und 1995/96 für den GAK. Mit Austria Salzburg wurde er zweimal österreichischer Meister (1995 und 1997) und mit dem FC Tirol dreimal (2000, 2001 und 2002). Von Pasching aus schaffte er dann eher kurios dank UI-Cup-Toren den Sprung zu Schalke 04, wo er 2003/04 war. An jene Zeit wird hier mit mehreren Bildern erinnert.
1965 bis 1967 wurde auf der Sportanlage das alte Klubhaus auf der Hintertorseite gebaut, 1996 und 2009 wurde es renoviert. 2006 begann man mit dem Bau des neuen Gebäudes mit Tribüne, die im Spätherbst bereits benutzt werden konnte. Feierlich eröffnet wurde die neue Infrastruktur im Juni 2007 mit einem Spiel des SC St. Margarethen an der Raab gegen ein Edi-Glieder-All-Star-Team. Darin spielten neben Glieder selbst Pepi Schicklgruber, Ivica Vastic, Heribert Weber, Christian Mayrleb, Richard Kitzbichler, Hans Krankl, Martin Amerhauser, Thomas Winklhofer, Michael Baur, Didi Kühbauer, Zoran Barisic, Gregor Pötscher, Christian Peintinger und Heimo Pfeifenberger. Coach war Werner Gregoritsch.


































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