Freitag, 25. November 2016

PSV Museum, Eindhoven

Philips Stadion, 25.11.2016

Vor dem Fußballspielbesuch beim kleinen Stadtrivalen FC Eindhoven wurde in der niederländischen Stadt Eindhoven das Vereinsmuseum des PSV besucht.

Die PSV Eindhoven, vollständig Eindhovense Voetbal Vereniging Philips’ Sport Vereniging, wurde 1913 als Philips-Werksverein gegründet. Das Philips Stadion wurde 1913 als Philips sportpark eröffnet, seit 1977 trägt es seinen heutigen Namen.


Das Stadion hat heute eine Kapazität von 35.119 Plätzen. Neben drei EM-Spielen 2000 fand hier 2006 auch das UEFA-Cup-Finale statt.


Das PSV Museum im Stadion.


Dokumente aus der Gründungszeit


1916 wurde zum 25-jährigen Firmenjubiläum von Philips die erste Tribüne gebaut.


Erinnerungen an die Europacupbegegnung mit der großen Rapid 1955.


Europacup-Erinnerungen


Ein Porzellan-Meisterteller. Den sollte man wirklich nicht fallen lassen.


1941 wurde das Stadion zu einem Leichtathletikstadion mit Laufbahn und einer Kapazität von 18.000 Plätzen ausgebaut. 1958 wurde die Laufbahn aber schon wieder entfernt und die Tribünen auf 22.000 Plätze ausgebaut. Die einzelnen Tribünenseiten wurde 1977 (Haupttribüne), 1988 (Südtribüne) und 1933 (West- und Osttribüne) neu gebaut. Für die EM 2000 wurden die bis dahin offenen Ecken geschlossen.


Historische Eintrittskarte


In einem Fußballraum kann gekickt bzw. können Kindern mit dem Ball beschäftigt werden.


Vier Philips-Fernseher unterschiedlicher Generationen zeigen Bilder von PSV-Spiele der jeweiligen Zeit.


Viele nicht ganz unbekannte und unerfolgreiche Fußballer spielten hier.


Rapid, immer und überall.


Die Saison 1987/88 verlief mit niederländischem Meistertitel und Cupsieg sowie Europacupsieg im Europacup der Landesmeister ganz gut.


Rapid, immer und überall.


Fußballgerät.


Im Unterschied zu den bisherigen dunklen Ausstellungsräumen ist der Trophäensaal hell. 23 niederländische Meistertitel (zuletzt 2015 und 2016), neun Cupsiege (zuletzt 2012), der UEFA-Cup-Sieg 1978 und der Meistercupsieg 1988 stehen in der Erfolgsbilanz des Vereins.

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