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Samstag, 8. November 2025
Wacker Innsbruck – St. Johann 1:0 (0:0)
Regionalliga West, 16. Runde, 8.11.2025
Tivoli Neu, 3.120
15 Jahre wacker unser. war das Thema auf der Tivoli Nord im letzten Wacker-Heimspiel vor der Winterpause. Am Spielfeld erspielte sich der Wacker einen 1:0-Sieg gegen den TSV St. Johann aus St. Johann im Pongau in Salzburg – nicht zu verwechseln mit SK St. Johann aus St. Johann in Tirol. Es war der 14. Sieg im 15. Spiel. Mit zehn Punkten Vorsprung führen sie die Tabelle an. Da sie auch der einzige Verein sind, der aufsteigen möchte, werden sie das wohl tun.
Die Tivoli Nord war vor Spielbeginn mit einem großen Vorhang verhängt. Ein großes Stück Stoff mit Geschichte, war es doch auch schon bei der (pandemiebedingt nachgetragenen) Zehnjahreschoreo von wacker unser. am 22.4.2022 gegen Rapid II als Überrollfahne im Einsatz und zeigt somit die Kontinuität. Nachdem der Vorhang theatralisch gefallen war, kamen ebenso wie am Vorhang schwarzgrüne Längsstreifen mit Zetteln zum Vorschein, eingerahmt von der Jahreszahl 2010 und mit dem Spruch vorne „Die Welt müssen wir nicht verändern“. In der Mitte wurde dazu die Gruppensymbolfigur hochgezogen und es gab Feuer und Rauch. Aus der Jahreszahl 2010 war mittlerweile 2025 geworden. Der Satz zu Beginn wurde mit der Aktion zur zweiten Spielhälfte rebellisch-revolutionär mit „Es reicht sie neu zu schaffen!“ fortgesetzt und aufgelöst. Ein Zitat einer zapatistischen Aussage von Subcomandante Marcos. Schwarzer und grüner Rauch sowie in der Mitte roter Rauch stieg dazu auf.
Bei oben genanntem Spiel im April 2022 kamen in der zweiten Liga damals übrigens mit 1.600 Leuten nur halb so viele ins Tivoli-Stadion wie an diesem Abend zum Spiel in der drittklassigen Regionalliga. Die Entwicklung, die man hier in den Unterhausjahren genommen hat, ist erkennbar. Die Tivoli Nord sang, supportete und feierte. Auch uralte Klassiker wurden zur Jahresendzeitstimmung ausgepackt und man konnte zu Schlüsselgeklimper die Innsbrucker Version von „Kling, Glöckchen, klingeling“ mit „Der FCW wird Meister, Rapid Wien wird zweiter, die Austria wird Dritter, die Grazer hab'n an Tripper“ hören.
Sonntag, 30. August 2020
Rapid – St. Johann/Pongau 5:0 (2:0)
ÖFB-Cup, 1. Runde, 30.8.2020
Weststadion, 1.250
„SK Rapid Wien, alé, alé ...“ tönte es kurz in der dritten Minute im Weststadion. Es war der erste Fangesang bei einem Rapidspiel seit März. Erstmals waren wieder, wenn auch sehr beschränkt auf 1.250 Leute, Zuschauerinnen und Zuschauer bei einem Rapid-Pflichtspiel zugelassen. In der zweite Hälfte gab es u.a. kurz Sonnleitner-Gesänge bei der Einwechslung der Nummer 6 oder „Magischer SCR.“ Nach Schlusspfiff wurde „Rapid Wien Lebenssinn“ von einigen angestimmt. Gewohnten Support wird es weiter länger nicht geben. In einer Stellungnahme des Block West sind die Gründe nachzulesen.
Gegen den Salzburger Regionalligisten TSV St. Johann im Pongau spielte Rapid auch in der englischen Woche nach dem Europacupspiel am Mittwoch souverän und hätte auch höher gewinnen können. Da fiel selbst ein verschossener Elfmeter nicht ins Gewicht. Yusuf Demir erzielte mit dem 5:0 sein erstes Pflichtspieltor in der Kampfmannschaft für Rapid.
In diesem Jahr ist alles anders. So haben im Cup diesmal die Bundesligisten aufgrund der besseren Coronavirusschutz-Infrastruktur Heimrecht. Auch die Amateure des TSV St. Johann wurden wie alle anderen Teilnehmer auf Kosten des ÖFB auf das Coronavirus getestet, wie es bei den Bundesligisten seit Wiederbeginn im Mai Standard ist. Während bei einigen anderen Amateurvereinen Infizierte gefunden und daher Spiele abgesagt wurden, war hier alles virusfrei und das Match konnte stattfinden.









































Weststadion, 1.250
„SK Rapid Wien, alé, alé ...“ tönte es kurz in der dritten Minute im Weststadion. Es war der erste Fangesang bei einem Rapidspiel seit März. Erstmals waren wieder, wenn auch sehr beschränkt auf 1.250 Leute, Zuschauerinnen und Zuschauer bei einem Rapid-Pflichtspiel zugelassen. In der zweite Hälfte gab es u.a. kurz Sonnleitner-Gesänge bei der Einwechslung der Nummer 6 oder „Magischer SCR.“ Nach Schlusspfiff wurde „Rapid Wien Lebenssinn“ von einigen angestimmt. Gewohnten Support wird es weiter länger nicht geben. In einer Stellungnahme des Block West sind die Gründe nachzulesen.
Gegen den Salzburger Regionalligisten TSV St. Johann im Pongau spielte Rapid auch in der englischen Woche nach dem Europacupspiel am Mittwoch souverän und hätte auch höher gewinnen können. Da fiel selbst ein verschossener Elfmeter nicht ins Gewicht. Yusuf Demir erzielte mit dem 5:0 sein erstes Pflichtspieltor in der Kampfmannschaft für Rapid.
In diesem Jahr ist alles anders. So haben im Cup diesmal die Bundesligisten aufgrund der besseren Coronavirusschutz-Infrastruktur Heimrecht. Auch die Amateure des TSV St. Johann wurden wie alle anderen Teilnehmer auf Kosten des ÖFB auf das Coronavirus getestet, wie es bei den Bundesligisten seit Wiederbeginn im Mai Standard ist. Während bei einigen anderen Amateurvereinen Infizierte gefunden und daher Spiele abgesagt wurden, war hier alles virusfrei und das Match konnte stattfinden.









































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