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Mittwoch, 3. September 2025
Moravský Žižkov – Zaječí A / Rakvice 0:3 (0:1)
Tschechien, Jihomoravský kraj, Břeclav 8. liga, 14. kolo, 3.9.2025
Sportovní areál Moravský Žižkov, 90
Drei Tore am Mittwochabend im südmährischen Moravský Žižkov. Da sie alle für die Gäste fielen, war das ein klarer Sieg für die erste Mannschaft der Spielgemeinschaft von SK Zaječí und SK Rakvice in dieser vorgezogenen 14. Runde der 8. Liga auf Ebene des Okresní fotbalový svaz Břeclav (OFS Břeclav).
Die TJ Moravský Žižkov ging aus dem 1921 gegründeten Sokol im Dorf hervor. In der Zwischenkriegszeit wurde schon Fußball gespielt, aber dann erst 1956 als TJ Sokol Moravský Žižkov mit dem Pflichtspielbetrieb begonnen. Das Dorf Moravský Žižkov hieß bis 1913 tschechisch nur Žižkov (deutsch Zischkow) und ist eine Gemeinde mit 1.500 Einwohnerinnen und Einwohnern zehn Kilometer nördlich von Břeclav. Die Ortschaft wurde im 18.Jh. unter der Herrschaft der die Region von Südmähren bis ins niederösterreichische Weinviertel weithin besitzenden Fürsten Liechtenstein gegründet, um die landwirtschaftliche Nutzung dieses Teils ihrers Gutsbetriebs sicherzustellen und wurde nach dessen hiesigen Verwalter Jan Maxmilián Žižek benannt.
Der Sportplatz wurde in den 1980ern mit dem Klubhaus und 1983 mit der netten Tribüne versehen. Bäume spenden an ihren Seiten Schatten auf als Sitzplätze dienenden Betonstufen.
Freitag, 19. Juni 2020
Rakvice – Sokol Lanžhot 2:8 (2:5)
Testspiel, 19.6.2020
Sportovní areál Rakvice, ca. 100
Im Freundschaftsspiel gegen den tschechischen Viertligisten Sokol Lanžhot konnte der Sechstligist aus Rakvice zwar gleich zu Beginn in Führung gehen, die Gäste waren aber schließlich klar stärker.
Der SK Rakvice wurde 1932 gegründet. Im Zuge der Unterstellung des tschechoslowakischen Sportsystems in die Sokol-Organisation wurde der Verein 1948 JTO Sokol Rakvice. 1953 wurde daraus im Zuge einer weiteren Umstellung DSO Sokol Rakvice und 1957 dann TJ Sokol Rakvice. Seit 2003 heißt der Verein nun wieder SK Ravice. Gespielt wurde stets in regionalen Ligen. Aufgrund des Ligensystems war man dabei in den Jahresmeisterschaften 1951 und 1952 drittklassig, auch wenn man in der Bezirksliga von Břeclav Okresní přebor Břeclavska spielte. Nach Jahrzehnten in siebt- oder achtklassigen Ligen spielt der SK Rakvice nunmehr sehr 2011/12 stabil in der sechstklassigen südmährischen I.A třída Jihomoravského kraje – sk. B.
Das Sportovní areál Rakvice bietet eine moderne zweiteilige Tribüne mit 300 Sitzplätzen vor der Klubhaus. Am Spielfeldrand wurde ein Kunstrasenstreifen verlegt.
Das auch am Klubhaus aufgemalte Vereinswappen zeigt wie das Gemeindewappen des südmährischen Weinbauorts Rakvice nahe der Grenze zum niederösterreichischen Weinviertel einen roten Flusskrebs. Dazu hat man hier an weiterer Symbolik eine Affinität zum 1. FC Köln.

























Sportovní areál Rakvice, ca. 100
Im Freundschaftsspiel gegen den tschechischen Viertligisten Sokol Lanžhot konnte der Sechstligist aus Rakvice zwar gleich zu Beginn in Führung gehen, die Gäste waren aber schließlich klar stärker.
Der SK Rakvice wurde 1932 gegründet. Im Zuge der Unterstellung des tschechoslowakischen Sportsystems in die Sokol-Organisation wurde der Verein 1948 JTO Sokol Rakvice. 1953 wurde daraus im Zuge einer weiteren Umstellung DSO Sokol Rakvice und 1957 dann TJ Sokol Rakvice. Seit 2003 heißt der Verein nun wieder SK Ravice. Gespielt wurde stets in regionalen Ligen. Aufgrund des Ligensystems war man dabei in den Jahresmeisterschaften 1951 und 1952 drittklassig, auch wenn man in der Bezirksliga von Břeclav Okresní přebor Břeclavska spielte. Nach Jahrzehnten in siebt- oder achtklassigen Ligen spielt der SK Rakvice nunmehr sehr 2011/12 stabil in der sechstklassigen südmährischen I.A třída Jihomoravského kraje – sk. B.
Das Sportovní areál Rakvice bietet eine moderne zweiteilige Tribüne mit 300 Sitzplätzen vor der Klubhaus. Am Spielfeldrand wurde ein Kunstrasenstreifen verlegt.
Das auch am Klubhaus aufgemalte Vereinswappen zeigt wie das Gemeindewappen des südmährischen Weinbauorts Rakvice nahe der Grenze zum niederösterreichischen Weinviertel einen roten Flusskrebs. Dazu hat man hier an weiterer Symbolik eine Affinität zum 1. FC Köln.

























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