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Sonntag, 10. September 2017

Golling - Hallwang 1:2 (0:1)

Salzburger Liga, 8. Runde, 10.9.2017
Rabensteinstadion, 200

Gegen das Tabellenschlusslicht aus Hallwang geriet Golling nach einer Viertelstunde in Rückstand und lief diesem lange hinterher. Als Golling in der zweiten Halbzeit den Ausgleich erzielte, dauerte es nur wenige Minuten bis Hallwang wieder in Führung war. So ging Golling schlussendlich als Verlierer vom Platz und Hallwang konnte in der Tabelle vorrücken.
Der SC Golling wurde 1946 als ATSV Golling gegründet. 2011 stieg Golling erstmals in die Salzburger Liga auf. Nach Abstieg 2013 spielt man seit 2015 hier wieder viertklassig. 2014/15 erreichte Golling das Finale des Salzburger Landescups, das man zwar 7:1 gegen Regionalligist Eugendorf verlor, aber die Teilnahme am ÖFB-Cup 2015/16 einbrachte. Golling schied bereits in der ersten Runde glatt mit 0:6 gegen den FAC aus.
Die Sportanlage am Fuß des Bergs Rabenstein wurde 1977 eröffnet. 2008/09 wurde das Rabensteinstadion groß umgebaut und die überdachten Sitzplätze vor dem neuen Klubhaus errichtet. Bisheriger Rekordbesuch war das Gastspiel von Austria Salzburg 2009 vor 1.700 Zuschauerinnen und Zuschauern. In einem Monat steht diese Partie erneut an.
Vor dem Spiel wurde Golling an der Salzach besichtigt.

Samstag, 13. Mai 2017

Hallwang - Kuchl 0:0

Salzburger Liga, 26. Runde, 12.5.2017
Sportplatz Hallwang, 100

Mit einem in dieser Höhe verdienten torlosen Unentschieden trennten sich Hallwang und Kuchl.
Der UFC SV Hallwang wurde 1968 von den Fußballern des 1961 gegründeten Union-Sportverein Hallwang ins Leben gerufen. 1977 stieg man erstmals in die höchste Salzburger Liga auf, in der man nun seit 1984, mit Ausnahme einer Abstiegs-Unterbrechung von 1994 bis 1996, spielt. Höhepunkt der Vereinsgeschichte war das ÖFB-Cup-Zweitrundenspiel gegen den FC Tirol unter Ernst Happel 1987. Vor 3.200 Zuschauerinnen und Zuschauer auf eigens aufgestellten Zusatztribünen gab es ein knappes 1:2.
Der Sportplatz wurde 1968 gepachtet und 1970 mit Klubhaus offiziell eröffnet. 1988 bis 1990 wurde das Sportheim größer neu gebaut und 2000 die Sportanlage mit weiteren Sportstätten zum Sport- und Freizeitzentrum der Gemeinde erweitert. Zuletzt wurde das Spielfeld gedreht, da es zu kurz war. Daher befinden sich Klubhaus und und Tribüne heute auf der Hintertorseite.

Samstag, 30. April 2016

Großgmain - Hallwang 1b 1:1 (1:0)

Salzburg, 2. Klasse Nord A, 18. Runde, 30.4.2016
Sportplatz Bayerisch Gmain („Gmoa Arena“), 100

Mit einem gerechten Unentschieden trennten sich Großgmain und die 1b von Hallwang in der Salzburger 2. Klasse Nord A. Das Besondere an diesem Spiel war aber weder das Match selbst noch das Aussehen des Sportplatzes sondern dessen Lage in Deutschland.
Der SSC Großgmain wurde 1947 als Schi-Klub Großgmain gegründet. 1950 erfolgte eine Umbenennung in SK Großgmain und 1951 in SSK Großgmain. Die Fußballsektion des Schi- und Sport-Klub Großgmain führt die Kurzbezeichnung SSC, um Verwechslungen mit dem 1. SSK aus der Stadt Salzburg zu vermeiden, wie die Vereinschronik informiert. Die erfolgreichste Zeit hatte der Verein Ende der 1990er Jahre, als man 1996 bis 1999 in der 2. Landesliga Nord spielte.
Nachdem der Pachtvertrag der 1968 eröffneten Sportanlage Waldher nicht verlängert worden war, wurde ein grenzüberschreitendes Projekt verwirklicht: Die deutsche Nachbargemeinde Bayerisch Gmain jenseits der österreichischen Grenze und die Salzburger Gemeinde Großgmain diesseits errichteten eine gemeinsame Sport- und Freizeitanlage („Gmoa Arena“), auf der seit 2001 sowohl der Salzburger SSC Großgmain als auch der WSC Bayerisch Gmain abwechselnd spielen.