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Donnerstag, 29. Januar 2026

Ballesterer Bibliothek 5: 25 Jahre




Rezension


ballesterer bibliothek 5
25 Jahre ballesterer Fußballmagazin
Wien, November 2025
148 S.








„Der nicht ganz unparteiische Blick auf den Fußball ist weiter vorhanden.“ sagt Gründer Reinhard Krennhuber. Die fünfte Ausgabe der Bände der ballesterer bibliothek gilt dem Heft selbst. Es ist kein Best-of, wie das Vorwort erklärt, sondern eine Sammlung von Texten und Themen aus 25 Jahren, „die für diese Geschichte stehen, die Kontinuität und Veränderung zeigen, die zeitlos und zeitgebunden, lustig und spannend, informativ und unterhaltsam sind.“ So gibt es in diesem Buch wiederabgedruckte historische Interviews, Berichte, Kolumnen und Reportagen sowie Beiträge über die Gestaltung des Hefts gepaart mit aktuellen Einordnungen. Am Anfang steht das Interview mit Krennhuber, der auf die Anfänge und die Entwicklung zurückblickt und aus dem das Amfangszitat stammt.

Man liest aus dem Archiv nachdenkliche Gespräche wie mit Ivica Osim (Nr. 8, April 2003), eine Reportage über Peter Wurz („Ich werde doch nicht mein ganzes Leben dem Fußball opfern.“, Nr. 88, Jänner/Februar 2014), den große Wellen auslösenden Artikel aus der sehr verdienstvollen Reihe Fußball unterm Hakenkreuz (Nr. 11, Dezember 2003) oder das ganz und gar herrliche Interview mit einem Fischhändler, nachdem Rapid-Tormann Strebinger aus dem LASK-Block mit Fischen beworfen worden war. Man diskutiert hier die besten Fische für das Werfen. (Nr. 148, Jänner/Februar 2020). Es gibt das Interview mit Vertretern dreier Generationen der Ultras Rapid aus ihrem 25-jährigen Jubiläumsjahr (Nr. 84, September 2013) oder die Reportage über eine Auswärtsfahrt mit den Rieder Glory Boys (Nr. 41, April 2009) nachzulesen. Letzterem Artikel folgte ja ein „Scheiß Ballesterer“-Spruchband beim LASK – ein Spruch, mit dem später Schals als ballesterer-Merchandising bedruckt waren.

Mit einer Folge meiner Serie über die vermeintlichen „Nebenschauplätze“ des Fußballs im österreichischen Unterhaus, „You can't stop Leonding“ über den ASKÖ Leonding (Nr. 173, September 2022), darf auch ich hier vertreten sein. In der Statistik der Groundhopping-Rubrik finde ich mich unter den Top Ten ihrer Autorinnen und Autoren, obwohl ich dort auch schon länger nicht mehr veröffentlicht habe. Auch wenn ich mittlerweile Autor im Heft bin, bin ich weiterhin vor allem ein begeisterter Leser.

Der Band zeigt die inhaltliche Vielfalt und Tiefenschärfe des ballesterer in seinem erfolgreichen ersten Vierteljahrhundert.


größer als A5 / 14 € / erhältlich im Zeitschriftenhandel / 25.ballesterer.at

Freitag, 10. Januar 2025

Ballesterer Bibliothek 4: Fußballstadt London




Rezension


ballesterer bibliothek 4
Fußballstadt London
Wien, November 2024
148 S.








„Ohne London würde es den Fußball, so wie wir ihn kennen, nicht geben.“ ist ein starker erster Satz im vierten Band der ballesterer bibliothek. Auch wenn der Norden Englands jahrzehntelang bestimmend blieb, hält das Vorwort über London fest: „Der junge Sport bekam dort sein erstes Regelwerk, die erste Profiliga der Welt wurde ebenfalls in der englischen Hauptstadt gegründet.“ Der ballesterer selbst hatte mit When Saturday Comes ein Londoner Vorbild und hatte bereits 2003 eine Titelgeschichte über Millwall, wie hier erinnert wird.

Das Buch erschließt die Londoner Fußballwelt in Kapiteln namens Geschichte, Gesichter, Orte, Fans und Kultur. Über englische und Londoner Fußballgeschichte kann man natürlich mehr als nur ein Buch füllen, der Band greift hier aber einige interessante Aspekte heraus wie die erwähnte Nord-Süd-Thematik oder die Windrush-Generation. Da ein österreichischer Trainer derzeit bei einem Londoner Verein (Crystal Palace) arbeitet, ist ein Interview mit ihm im Gesichter-Kapitel naheliegend, allerdings inhaltlich in seinen Aussagen gar nicht so spannend. Das waren eher Portraits von so unterschiedlichen Personen wie Mohamed Al Fayed oder Fara Williams. Das beste Kapitel handelt von den Orten des Fußballs in London, der „Stadt der Stadien“. Gute Themen und es gibt darin auch einen Artikel über das von mir erst kürzlich besuchte Wimbledon, den ich aufgrund der umständehalber zeitverzögerten Lektüre erst danach gelesen haben. Um Hooligans in den 1980ern, neue Ultras und Pubs geht es u.a. im Fans-Kapitel. Im Kultur-Kapitel gibt es u.a. ein Interview mit Andy Lyons vom erwähnten WSC. Er spricht über Fanzinekultur und beantwortet die Frage nach dem Publikum der Zeitschrift mit „Menschen, die zum Fußball gehen, die teilnehmen und nicht nur im Fernsehen zuschauen.“ Damit kann ich mich identifizieren.


größer als A5 / 14 € / erhältlich im Zeitschriftenhandel / london.ballesterer.at

Donnerstag, 14. Dezember 2023

Ballesterer Bibliothek 3: 50 Jahre Bundesliga




Rezension


ballesterer bibliothek 3
50 Jahre Bundesliga
Wien, November 2023
148 S.









Vor fünfzig Jahren wurde die österreichische Nationalliga zur Bundesliga „rebranded“, wie es im Vorwort der bereits dritten Ausgabe der ballesterer bibliothek heißt. 1974 kannte man dieses Wort noch nicht, setzte es aber in die Tat um. Wie oft bei Ligareformen spielten sportliche Kriterien keine Rolle. Das erst im März 1974 beschlossene neue Bundesliga-Format sollte ab 1974/75 zehn Vereine umfassen, wobei Wien zwei und die übrigen Bundesländer je einen Vertreter stellen sollten. Eine Fünfjahreswertung wurde dafür herangezogen, womit einerseits die Traditionsvereine und mehrmaligen österreichischen Meister Vienna und Wiener Sport-Club keine Chance auf den Klassenerhalt als Wiener Vertreter hatten und andererseits auch in den Bundesländern Verwerfungen auftraten. So musste der besser platzierte DSV Alpine als Tabellensechster absteigen, weil das schlechtere Sturm Graz in der Fünfjahresrechnung noch voran lag. Der SK Voest Linz durchkreuzte den Reformplan, indem er 1973/74 österreichischer Meister wurde, aber in der Fünfjahreswertung hinter dem LASK lag. Mit dem Ligaausschluss des Meisters wollte man nicht beginnen und ließ stattdessen auf Kosten des Vorarlberger Platzes eine Relegation der drei Regionalligameister mit dem LASK spielen, der darüber den Klassenerhalt schaffte. Mit Bravour verfehlt wurde somit das gesteckte Ziel, aus allen Bundesländern Vertreter zu haben und eine Konzentration zu schaffen, um „die Liga attraktiver und das Geschäft profitabler zu machen“ wie dies Jakob Rosenberg analysiert. Am Anfang stand also das Scheitern am eigenen Anspruch. Es folgten weitere Ligenreformen 1982 (Rückkehr zur 16er Liga), 1985 (dreiteiliges Play-off-System, in dem dank Punkteteilung zweimal nicht der Verein Meister wurde, der die meisten Punkte in der Saison gewonnen hatte, sondern der FAK nicht durch Leistung sondern aufgrund Ligaformat zwei Meistertitel zusätzlich bekam) und 1993 (Zehnerliga) sowie zuletzt 2018 (zweiteiliges Play-off mit erneuter Einführung der Entwertung der regulären Saisonspiele durch Punkteteilung zugunsten der Spiele in der halbierten Meisterschaft).

Das erste Kapitel beschäfigt sich mit den Derbys in der Liga, die ja eigentlich seit 1974 Geschichte sein sollten. Es geht hier u.a. um die Bedeutung des Einschnitts von 1974 für Wien, woraus es trotz zeitweiser kurzer Rückkehr von Sport-Club und Vienna in den letzten fünfzig Jahren großteils nur mehr zwei Erstligisten gab. Das ist im übrigen ein großer Unterschied zu den vergleichbaren Nachbarländern Tschechien und Ungarn mit ähnlicher fußballhistorischer Entwicklung und wo stets mehrere Vereine aus Prag und Budapest erstklassig sind. Eine besondere Konstellation bietet aufgrund der euphemistisch genannten „Fusion“ 1997 das Linzer Derby, worüber sich der schwarz-weiße Günther Waldhör und der blau-weiße Andreas Kump angeregt unterhalten. Etwas unschlüssig lässt einen der „Das Land ohne Derbys“ betitelte Artikel über Niederösterreich zurück. Die Einschätzung „Da gibt es wahrscheinlich im Unterhaus Duelle, die mehr Emotionen wecken“ zur tatsächlich jungen Geschichte der Rivalität von Admira Wacker und SKN St. Pölten mag zutreffen, wenn man nicht nur die Fanszenen sondern das gesamte Stadionpublikum betrachtet. Ob das St. Pöltner Derby gegen den Kremser SC aber tatsächlich aufgrund der langen Ligen-Entfernung eingeschlafen ist, wage ich aufgrund der tief verwurzelten Städterivalität zu bezweifeln. Ich glaube, dass das äußerst schnell wieder da wäre. Richtig ist wohl aber, dass dies die Generationen der letzten Jahrzehnte schlicht nicht mehr miterlebt haben.

Im Abschnitt Tribünen geht es u.a. um das Zustandekommen und die Erfolge der Fanszenen-Vernetzung zur Kampagne Pyrotechnik ist kein Verbrechen in den Jahren 2009 und 2010. Ich erinnere mich vor allem an das unter diesem Motto stattfindende Spiel von Sturm Graz und Rapid 2010 und das Interview im Ballesterer 55 mit zwei prominenten Protagonisten unter dem Titel „Als Nächstes schaffen wir die Polizei ab“. Thomas Unger gibt für Außenstehende einen kleinen Blick hinter die Kulissen der Arbeit an einer Choreographie und an welch seidenen Fäden so etwas manchmal hängt. Eines der Paradebeispiele für größenwahnsinnige Dorfklub-Mäzene, die außer verlorenen Jahren für die Bundesliga, verbranntem Geld und Ruinen nichts hinterlassen ist der SV Grödig. Hierzu gibt es einen Artikel über die doch etwas kuriose Geschichte einer Handvoll deutscher Fußballwahnsinniger, die das Projekt als Fanklub unterstützten. In der gleichen Klub-Kategorie rangiert der SV Hartberg. Dessen Präsidentin wird freundlich portraitiert.

Weitere Themen sind Stars und mehr oder weniger prägnante Persönlichkeiten, das jährliche Interview mit dem Bundesliga-Vorstand, in dem dieser viel redet, und ein herrlicher Abschnitt über allerlei Skandale im Lauf der Jahrzehnte, u.a. der 18:00 SCHEISS ORF-Skandal vom März 2004, der sich in wenigen Monaten auch schon zum zwanzigsten Mal jährt. Am Schluss gibt es Interviews mit Legionären, u.a. mit Dejan Savićević.

Mit dem jährlichen monothematischen Band zum Jahresende hat sich der ballesterer eine gute Tradition geschaffen. Das kann man nach der dritten Ausgabe schon sagen.


größer als A5 / 14 € / erhältlich im Zeitschriftenhandel / bundesliga.ballesterer.at

Sonntag, 25. Dezember 2022

Ballesterer Bibliothek 2: Diego Armando Maradona




Rezension


ballesterer bibliothek 2
Diego Armando Maradona
Wien, Dezember 2022
148 S.










Buenos Aires, Neapel, Argentinien, Welt, Öffentlichkeit, Kunst – nach diesen Begriffen beschreibt die zweite Ausgabe der ballesterer bibliothek in thematischen Kapiteln Diego Maradona.

Die ersten drei Kapitel beschäftigen sich mit für Maradona prägenden Orten. In Buenos Aires werden Herkunftsstadtviertel und Jugendvereine besucht und beschrieben. Großartig sind die Fotos aus einem früheren Wohnhaus der Familie Maradona, das zu einem sichtlich liebevoll gestalteten Museum umgewandelt ist, und das Interview mit seinem Betreiber. Er ist ehemaliger Klubsekretär der Argentinos Juniors, der 1977 den ersten Profivertrag Maradonas verfasste.
Neapel ist ohne Maradona nicht mehr vorstellbar und Maradona wäre ohne Neapel nicht das gewesen, was er war. Das wird auch hier noch einmal klar, wenn man mit dem ballesterer aus der Spaccanapoli in die Quarteri Spagnoli wandert.

In den folgenden drei Kapiteln widmet sich das Buch drei Themen. Zur Geschichte Maradonas in der argentinischen Nationalmannschaft ragt die WM 1986 heraus. Sie wird betrachtet und dazu gibt es Fotostrecken über Maradona im Nationalmannschaftsdress 1979 (Junioren-WM), 1982, 1990 und 1994.
Die ganze Welt kannte Maradona und so gab es auch Österreich-Konnexe. Vom Live is Life über einen zehnsekündigen Auftritt in einer der seinerzeit beliebten Trash-TV-Fernsehserien im Wörthersee-Milieu. Die argentinische Nationalmannschaft hatte einen Wörthersee-Aufenthalt im Vorfeld der WM 1994 bevor sie „nach Zagreb, wo eine Partie gegen Kroatien ansteht“, abreiste.
Einen besonderen Einblick gewährte Oliver Pohle von den Ultras Rapid dem ballesterer in seine, mit Stücken aus zwei Jahrzehnten Sammelleidenschaft gefüllte, Iglesia Maradoniana Viena.

Das Kapitel Öffentlichkeit analysiert Maradonas Verhältnis zu Medien und thematisiert auch sein Verhältnis zu seinen Frauen, die er betrog, schlug, belästigte und mit seinen Kindern ohne zu zahlen alleine ließ. Als Mensch ist Maradona verstorben, im Kapitel Kunst ist aber seine Fortwirkung zu sehen.

Viel wurde über bereits Maradona geschrieben und gesagt, dennoch gewinnt man in diesem Buch neue Perspektiven.

Mittwoch, 15. Dezember 2021

Ballesterer Bibliothek 1: Fußballstadt Wien




Rezension


ballesterer bibliothek 1
Fußballstadt Wien
Wien, November 2021
148 S.










Ein Buch! Mit der ballesterer bibliothek begann die beste Fußballzeitschrift des Erdkreises die Herausgabe einer jährlichen monothematischen Sonderausgabe in Buchform. Das Thema der ersten Nummer hätte nicht besser gewählt sein können, widmet es sich doch Wien als Fußballstadt.

In fünf Kapiteln geht es hier um Epochen, Klubs, Stadien, Basis und Kultur des Fußballs in Wien. Moritz Ablinger und Jakob Rosenberg analysieren die Spuren des Fußballs in Wien: In der öffentlichen Sichtbarkeit oder der Tourismus-Werbung hat der Fußball in Wien keinen Platz, im Unterschied zu anderen Fußballstädten. „Die Wiener Klubs füllen ihre Stadien nicht so wie englische oder deutsche Erstligisten, viel weniger Fans als in anderen Städten derselben Größenordnung sind in Wien aber auch nicht unterwegs. [...] Laut dem Landesverband sind zwischen 50.000 und 70.000 Menschen als Aktive und Zuschauer pro Woche auf den Plätzen der Stadt, dazu kommen die Fans der beiden höchsten Spielstufen.“
Georg Spitaler beschreibt Wien als Fußballhauptstadt der Zwischenkriegszeit, Helge Faller über die trotz ÖFB-Verbots etablierte erste Fußballiga der Frauen 1936, die von den Nazis dann 1938 gleich wieder aufgelöst wurde. Wie die Nazis dem Fußball ihren Stempel aufdrückten und wie unterschiedliche Folgen dies für „Mitläufer, Profiteure und Verfolgte“ zeitigte, ist erneut Thema von Georg Spitaler. Clemens Zavarsky portraitiert mit Gerhard Hanappi und Ernst Ocwirk zwei Weltstars ihrer Zeit und Prototypen des Wiener Fußballs der 1950er Jahre, Herbert Prohaska erzählt im Interview aus seinem Leben, Emanuel Van den Nest beschäftigt sich mit dem Mythos Stadthallenturnier und eine Karte visualisiert die geographische Lage der 34 Wiener Fußballvereine, die zumindest eine Saison erstklassig gespielt hatten. Beim Studium der Karte ist hier auch ein QR-Code zu entdecken. Nachdem man im Technologiekennenlernschub im Zuge der Pandemie erfahren hat, was das soll und wie man damit umgeht, wusste ich, das Handy darüber zu halten, woraufhin sich die Karte interaktiv im Internetz öffnete. Zusätzlich zu dem Buch bietet der Ballesterer auf bibliothek.ballesterer.at nocheinmal Stoff.
Was wie eine Inhaltsangabe eines bereits hervorragenden Buchs über die Fußballstadt Wien klingt, war doch nur das erste Kapitel.

Was soll denn jetzt noch kommen, denkt man, und liest dann herrliche Texte wie von Stefan Kraft über den „Eisenstädter Augenblick“ (1983 gewann Rapid den Meistertitel hier in der letzten Runde, „im brachial überfüllten Lindenstadion brachen alle Dämme, ein berühmtes Foto wurde geschossen und eine neue Fangeneration stürmte auf das Feld.“), Sabine Eders Erinnerungen an 19 Jahre als Fußballerin bei USC Landhaus aus dem Kapitel über Klubs, schöne Texte von Raphael Gregorits über Wiener Stadien, eine Reportage von Benajmin Schacherl über den Wiener Unterhausfußball („Ihr Überleben sichern Schnitzelsemmeln, Nähe und viel Idealismus“), Nicole Selmer über den eigenen Weg der Fanszenenentwicklung beim Wiener Sport-Club und der Vienna seit den 1980er Jahren, „die den Klubs neues Leben einhauchten“, Moritz Ablinger des Nächtens unterwegs mit lila Graffitimalern oder Thomas Lanz über „gezogene Notbremsen, bunte Choreografien und dem Fanatismus als Antrieb“ mit dem sich die Rapid-Fanszene den Ruf als lauteste und gefürchteste Fanszene des Landes hart erarbeitet habe.

Das alles und noch viel mehr lässt nur einen Schluss zu: Der Ballesterer hat sich hier selbst übertroffen.