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Samstag, 14. März 2026
Leopoldskron-Moos – Grödig 1b 2:6 (1:3)
Testspiel, 14.3.2026
Sportplatz Nonntal Kunstrasen 1, ca. 20
Samstagabendspiel in Nonntal mit Blick auf die Festung Hohensalzburg. Der Herbstmeister der Salzburger 2. Klasse Nord A UFC Leopoldskron-Moos spielte in der Wintervorbereitung gegen die in der 1. Klasse Nord an vorletzter Position rangierende zweite Mannschaft des SV Grödig und damit einen möglichen Meisterschaftsgegner der nächsten Saison. Die Führung der Gäste nach einer Viertelstunde konnte „Lepi-Moos“, wie man hier sagt, zunächst noch schnell ausgleichen. Schließlich gewannen die Grödiger aber klar das Testspiel.
Spielort war der Sportplatz Nonntal Kunstrasen 1, auch Kunstrasenplatz Ulrike-Gschwandtner-Straße genannt, der im Sportzentrum Mitte neben der Arena Nonntal des SAK liegt, aber von dieser durch einen Grundstückszaun getrennt ist und einen eigenen Eingang hat. Somit eine eigene Anlage. Als dritte und letzte Bauetappe des 2008 eröffneten Sportzentrums Mitte im Stadtteil Nonntal der Stadt Salzburg wurde 2012 die Leichtathletikanlage mit dem Kunstrasenplatz im Innenraum errichtet. Hinter dem Schulgebäude in der Akademiestraße gibt es einen weiteren Kunstrasenplatz, der 2018 saniert wurde und hauptsächlich im Schulsport genutzt wird.
Sonntag, 18. September 2022
Leopoldskron-Moos – Bürmoos 1b 1:3 (1:2)
Salzburg, 2. Klasse Nord A, 6. Runde, 18.9.2022
Sportplatz Leopoldskron-Moos, 25
Bei deutlich mehr als Salzburger Schnürlregen unterlag „Lepi-Moos“, wie man hier sagt, am Sonntagvormittag der 1b des SV Bürmoos. Nach zwanzig Minuten konnte die Heimmannschaft in Führung gehen. Die Gäste glichen aber mit einem Freistoßtreffer aus, drehten den Spielstand noch vor der Pause und gewannen schließlich mit dem dritten Tor in der zweiten Halbzeit klar.
Der UFC Leopoldskron-Moos wurde 2009 als Fußballsektions-Zweigverein aus dem 1978 gegründeten USV Leopoldskron-Moos ausgegliedert. Dazu schloss sich der damals in der 2. Klasse Nord B spielende Verein sich mit dem 1945 gegründeten UFC Salzburg zu einer Spielgemeinschaft zusammen und übernahm deren Ligaplatz in der 1. Klasse Nord. Als der UFC-Platz Nonntal abgerissen wurde, wurde das Leopoldskroner Moos der alleinige Spielort.
Der Sportplatz hinter der Volksschule wurde Anfang der 1980er Jahre errichtet und 2001 bis 2005 generalsaniert. Leopoldskron-Moos ist ein Stadtteil der Stadt Salzburg.
Samstag, 30. April 2016
ATSV Salzburg - Leopoldskron-Moos 4:3 (2:1)
Salzburg, 2. Klasse Nord A, 18. Runde, 30.4.2016
Sportanlage Panoramacenter, 55
Die von Salzburger Serben als ATSV „Srbija 15“ Salzburg gebildete Mannschaft des ATSV Salzburg ist zwar Stockletzter in der untersten Liga, spielte aber dennoch munter drauf los. Es entstand so ein flottes Spiel mit dem UFC Leopoldskron-Moos, das dann auch sehr trefferreich wurde.
Der ATSV Salzburg wurde 1912 als Allgemeiner Arbeiter-Turnverein Itzling im damals zur Gemeinde Itzling gehörenden und damit außerhalb der Stadt Salzburg gelegenen Teil von Schallmoos gegründet. 1922 wurde der Verein in Arbeiter- Turn- und Sportverein Salzburg umbenannt. Nach dem Bürgerkrieg des Februar 1934 wurde der Verein wie alle sozialdemokratischen Vereine vom austrofaschistischen Regime behördlich aufgelöst. Nach der Befreiung wurde der ATSV Salzburg 1945 wiedergegründet. Von 1946 bis 1950 gab es eine kurzlebige Fusion des ATSV mit Austria Salzburg unter dem Namen TSV Austria Salzburg. 1970 erfolgte eine erneute Umbenennung und aus dem Arbeiter- wurde der Amateur- Turn- und Sportverein Salzburg.
1988 übersiedelte der ATSV Salzburg von seiner 1930 eröffneten Sportanlage im Salzburger Volksgarten, dem ASKÖ-Sportplatz, in die Sportanlage Panoramacenter. Dieser Sportplatz liegt nur durch die Josef-Brandstätter-Straße, benannt nach einem der Gründer der Austria Salzburg und späteren Präsidenten des Salzburger Fußball-Verbands, getrennt von der gegenüberliegenden Sportanlage Salzachsee.
























Sportanlage Panoramacenter, 55
Die von Salzburger Serben als ATSV „Srbija 15“ Salzburg gebildete Mannschaft des ATSV Salzburg ist zwar Stockletzter in der untersten Liga, spielte aber dennoch munter drauf los. Es entstand so ein flottes Spiel mit dem UFC Leopoldskron-Moos, das dann auch sehr trefferreich wurde.
Der ATSV Salzburg wurde 1912 als Allgemeiner Arbeiter-Turnverein Itzling im damals zur Gemeinde Itzling gehörenden und damit außerhalb der Stadt Salzburg gelegenen Teil von Schallmoos gegründet. 1922 wurde der Verein in Arbeiter- Turn- und Sportverein Salzburg umbenannt. Nach dem Bürgerkrieg des Februar 1934 wurde der Verein wie alle sozialdemokratischen Vereine vom austrofaschistischen Regime behördlich aufgelöst. Nach der Befreiung wurde der ATSV Salzburg 1945 wiedergegründet. Von 1946 bis 1950 gab es eine kurzlebige Fusion des ATSV mit Austria Salzburg unter dem Namen TSV Austria Salzburg. 1970 erfolgte eine erneute Umbenennung und aus dem Arbeiter- wurde der Amateur- Turn- und Sportverein Salzburg.
1988 übersiedelte der ATSV Salzburg von seiner 1930 eröffneten Sportanlage im Salzburger Volksgarten, dem ASKÖ-Sportplatz, in die Sportanlage Panoramacenter. Dieser Sportplatz liegt nur durch die Josef-Brandstätter-Straße, benannt nach einem der Gründer der Austria Salzburg und späteren Präsidenten des Salzburger Fußball-Verbands, getrennt von der gegenüberliegenden Sportanlage Salzachsee.
























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