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Freitag, 26. Juli 2024
Stixneusiedl/Sarasdorf – Siebenhirten 1:3 (1:3)
Testspiel, 26.7.2024
Sportanlage Stixneusiedl, 43
Abendliches Freundschaftsspiel in Stixneusiedl zwischen der vorige Saison gebildeten Spielgemeinschaft aus dem SV Stixneusiedl-Gallbrunn und dem SC Sarasdorf-Trautmannsdorf/Leitha aus der niederösterreichischen 2. Klasse Ost auf der einen Seite und dem SC Siebenhirten, der zwar geographisch aus Wien ist, aber im Niederösterreichischen Fußballverband in der 2. Klasse Ost/Mitte spielt, auf der anderen Seite. Die Heimmannschaft ging nach wenigen Minuten in Führung, die Siebenhirtner drehten den Spielstand aber mit drei Toren binnen weniger Minuten und beim 1:3 blieb es dann auch am Ende. Laut offiziellem Spielbericht sahen das 43 Zuschauerinnen und Zuschauern, in Wirklichkeit waren es eher circa zehn.
Der SV Stixneusiedl-Gallbrunn wurde 1960 als SV Stixneusiedl gegründet. 1972 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Stixneusiedl und Gallbrunn gegen ihren Willen per niederösterreichischem Landesgesetz in die Gemeinde Trautmannsdorf an der Leitha eingegliedert, zu der 1968 auch schon Sarasdorf gekommen war. 1975 änderte der Sportverein den Namen mit Aufnahme von Gallbrunn in die heutige Bezeichnung SV Stixneusiedl-Gallbrunn. Das größte Spiel der Vereinsgeschichte war ein Wintertestspiel zu Gast bei Rapid am West-1-Platz in Hütteldorf am 23.2.2010 (9:0). Der damalige Rapid-Trainer Pacult hatte nämlich nach der 4:2-Niederlage Rapids beim LASK am 12.2.2010 in den Medien gesagt „Mit solchen Fehlern gewinnen wir nicht einmal gegen Stixneusiedl.“ Daraufhin forderte der Verein ein Spiel ein und bekam dieses in Form eines Spiels am Dienstag unter der Woche während der laufenden Bundesliga-Saison auch gewährt.
Der Sportplatz wurde 1962 eröffnet. Am nächsten Tag geht es hier hoch her, wenn am Samstag beim traditionellen Geißbergcup hier Hobbyteams gegeneinander antreten. Der Geißberg oder Gaisberg ist 236 Meter hoch und an seinen Hängen stehen Weingärten.
Sonntag, 22. April 2012
Siebenhirten - Moosbrunn 2:1 (1:1)
Niederösterreich, 2. Klasse Ost/Mitte, 19. Runde, 21.4.2012
Sportplatz Siebenhirten, 60
Eine herzhafte Unterhauspartie wie es sich gehört, mit dramatischem Spielverlauf − zunächst führten die Gäste vom SC Moosbrunn, bis die Siebenhirtner das Spiel umdrehten − und mit dem Siegestreffer zum 2:1 aus spitzem Winkel auch noch ein sehenswertes Tor.
Der Sportplatz des SC Siebenhirten liegt in den suburbanen Weiten Liesings, wo Wien ausfranst und bruchlos in den niederösterreichischen Speckgürtel übergeht. Siebenhirten liegt zwar diesseits der Stadtgrenze, ist Teil des 23. Wiener Gemeindebezirks, dennoch spielt der Verein wie der Nachbar ASK Erlaa nicht im Wiener, sondern im Niederösterreichischen Fußballverband. Umgekehrt spielen aus geographischen Gründen ja auch niederösterreichische Vereine aus Schwechat, Mannswörth, Gerasdorf oder Klosterneuburg im Wiener Ligenbetrieb.
Der SC Siebenhirten wurde im Jahr 1919 in der damals eigenständigen Gemeinde Siebenhirten von einem Siebzehnjährigen namens Rudolf Edlinger ins Leben gerufen (nein, natürlich nicht der Rudolf Edlinger, sooo alt ist er wirklich noch nicht ...). Er erzielte auch gleich das erste Tor des neuen Klubs (bei einem 1:7 gegen Guntramsdorf). Der Sportplatz in der Anton-Freunschlag-Gasse ist bereits seit dem Jahr 1920 die Heimstätte des Vereins. Ein Holzverschlag dient dem Publikum als Schutz bei widrigem Wetter. Etwas weniger pittoresk ist das Containerdorf, in dem die notwendige Infrastruktur für den Spielbetrieb und zur Versorgung der Besucherinnen und Besucher untergebracht ist.















Sportplatz Siebenhirten, 60
Eine herzhafte Unterhauspartie wie es sich gehört, mit dramatischem Spielverlauf − zunächst führten die Gäste vom SC Moosbrunn, bis die Siebenhirtner das Spiel umdrehten − und mit dem Siegestreffer zum 2:1 aus spitzem Winkel auch noch ein sehenswertes Tor.
Der Sportplatz des SC Siebenhirten liegt in den suburbanen Weiten Liesings, wo Wien ausfranst und bruchlos in den niederösterreichischen Speckgürtel übergeht. Siebenhirten liegt zwar diesseits der Stadtgrenze, ist Teil des 23. Wiener Gemeindebezirks, dennoch spielt der Verein wie der Nachbar ASK Erlaa nicht im Wiener, sondern im Niederösterreichischen Fußballverband. Umgekehrt spielen aus geographischen Gründen ja auch niederösterreichische Vereine aus Schwechat, Mannswörth, Gerasdorf oder Klosterneuburg im Wiener Ligenbetrieb.
Der SC Siebenhirten wurde im Jahr 1919 in der damals eigenständigen Gemeinde Siebenhirten von einem Siebzehnjährigen namens Rudolf Edlinger ins Leben gerufen (nein, natürlich nicht der Rudolf Edlinger, sooo alt ist er wirklich noch nicht ...). Er erzielte auch gleich das erste Tor des neuen Klubs (bei einem 1:7 gegen Guntramsdorf). Der Sportplatz in der Anton-Freunschlag-Gasse ist bereits seit dem Jahr 1920 die Heimstätte des Vereins. Ein Holzverschlag dient dem Publikum als Schutz bei widrigem Wetter. Etwas weniger pittoresk ist das Containerdorf, in dem die notwendige Infrastruktur für den Spielbetrieb und zur Versorgung der Besucherinnen und Besucher untergebracht ist.















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