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Montag, 24. Juli 2023
Thörl – Parschlug 2:2 (1:0)
Testspiel, 24.7.2023
Sport- und Kulturstadion Thörl, 50
Montagabend-Vorbereitungsspiel des SV Thörl aus der fünftklassigen steirischen Oberliga Nord und des SC Parschlug aus siebtklassigen Gebietsliga Mürz.
Der SV Thörl entstand 1991 aus einer aufgrund finanzieller Krise erfolgten Ausgliederung der Fußballsektion des WSV Thörl, des Werkssportvereins des Draht-Herstellers Pengg in Thörl. Diese war 1934 als Gruppe Fußball im WSV Pengg gegründet, aber erst 1946 auch im Steirischen Fußballverband angemeldet worden. Die größten Erfolge waren der steirische Landesliga-Meistertitel 1983/84 und die danach erfolgreich absolvierten Aufstiegsspiele gegen den oberösterreichischen Meister ATSV Steyrermühl und den Kärntner Meister SV Feldkirchen, wodurch der WSV Thörl 1984/85 in der Zweiten Division der Bundesliga spielte. Hier gab es auch Derbys gegen die Kapfenberger Sportvereinigung. Thörl verlor in der Hinrunde hier vor 2.200 Leuten 0:2, konnte aber auswärts im Kapfenberger Alpenstadion vor 2.000 Zuschauerinnen und Zuschauern einen 0:1-Auswärtssieg feiern. Am Saisonende 1984/85 war der WSV Thörl am sechsten Tabellenplatz, was aufgrund der Bundesliga-Ligenreform 1985/86 (statt zwei 16er-Ligen zwei 12er Ligen mit dreiteiligem Play-off) aber nicht für den Klassenerhalt reichte.
Der Sportplatz wurde 1959 eröffnet. 1991 übernahm ihn die Gemeinde Thörl von der Firma Pengg. In den Jahren 2003 bis 2007 wurden das neue Klubhaus sowie die Tribüne errichtet und die Anlage als Sport- und Kulturstadion 2007 fertiggestellt.
Vor dem Spiel wurde Thörl besichtigt.
Mittwoch, 19. Juni 2019
Parschlug – Kraubath 3:1 (1:1)
Steiermark, Relegation Unterliga, Hinspiel, 19.6.2019
Birkenstadion Parschlug, 220
Mit einem klaren Heimsieg im Relegationshinspiel konnte der SC Parschlug als Tabellenzweiter der steirischen Gebietsliga Mürz gegen den Vorletzten der Unterliga Nord B, die TuS Kraubath, vorlegen. Von Beginn an spielte Parschlug stark und erzielte das 1:0 nach zwanzig Minuten. Die Gäste konnten vor der Pause per Elfmeter ausgleichen. Schließlich gewann Parschlug aber hochverdient und geht damit mit einem Vorsprung ins Rückspiel. Es ist der dritte Anlauf in der Relegation zum Wiederaufstieg in die Unterliga, nachdem Parschlug 2015 am USC St. Georgen ob Judenburg und 2018 an der TuS Gröbming gescheitert war.
Der SC Parschlug wurde 1974 gegründet. Parschlug war bis Ende 2014 eine eigene Gemeinde und ist seither ein Teil der Stadt Kapfenberg, auch wenn 2013 in einer Volksabstimmung 75% der Bevölkerung von Parschlug dagegen gestimmt hatten. Aufgrund der Gemeindefusion mit Kapfenberg trat der SC Parschlug der Kapfenberger Sportvereinigung bei, die als selbstständige Zweigvereine alle Kapfenberger Sportvereine unter ihrem Dach vereinigt (am bekanntesten ist der Fußballverein KSV). Größter Parschluger Vereinserfolg waren der Gebietsliga-Meistertitel 2011 und die Saisonen 2011/12 sowie 2012/13 in der Unterliga Nord A.
Am Birkenstadion genannten Sportplatz wurde im Vereinsgründungsjahr 1974 das alte Sporthaus errichtet. Ab 1996 wurde das heutige Klubhaus gebaut und 2008 mit einem Kabinenzubau erweitert. Schön ist die alte, manuelle Anzeigetafel wie man sie leider nur mehr selten sieht. Sie wird von einer Gruppe Jugendlicher namens Parschlug Ultras bedient.



























Birkenstadion Parschlug, 220
Mit einem klaren Heimsieg im Relegationshinspiel konnte der SC Parschlug als Tabellenzweiter der steirischen Gebietsliga Mürz gegen den Vorletzten der Unterliga Nord B, die TuS Kraubath, vorlegen. Von Beginn an spielte Parschlug stark und erzielte das 1:0 nach zwanzig Minuten. Die Gäste konnten vor der Pause per Elfmeter ausgleichen. Schließlich gewann Parschlug aber hochverdient und geht damit mit einem Vorsprung ins Rückspiel. Es ist der dritte Anlauf in der Relegation zum Wiederaufstieg in die Unterliga, nachdem Parschlug 2015 am USC St. Georgen ob Judenburg und 2018 an der TuS Gröbming gescheitert war.
Der SC Parschlug wurde 1974 gegründet. Parschlug war bis Ende 2014 eine eigene Gemeinde und ist seither ein Teil der Stadt Kapfenberg, auch wenn 2013 in einer Volksabstimmung 75% der Bevölkerung von Parschlug dagegen gestimmt hatten. Aufgrund der Gemeindefusion mit Kapfenberg trat der SC Parschlug der Kapfenberger Sportvereinigung bei, die als selbstständige Zweigvereine alle Kapfenberger Sportvereine unter ihrem Dach vereinigt (am bekanntesten ist der Fußballverein KSV). Größter Parschluger Vereinserfolg waren der Gebietsliga-Meistertitel 2011 und die Saisonen 2011/12 sowie 2012/13 in der Unterliga Nord A.
Am Birkenstadion genannten Sportplatz wurde im Vereinsgründungsjahr 1974 das alte Sporthaus errichtet. Ab 1996 wurde das heutige Klubhaus gebaut und 2008 mit einem Kabinenzubau erweitert. Schön ist die alte, manuelle Anzeigetafel wie man sie leider nur mehr selten sieht. Sie wird von einer Gruppe Jugendlicher namens Parschlug Ultras bedient.



























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