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Samstag, 12. September 2026
WAC – Rapid 0:3 (0:2)
Bundesliga, 6. Runde, 12.9.2026
Lavanttal-Arena, 5.355
Am einstigen Ort zahlreicher Niederlagen und gefühlter Niederlagen mit Unentschieden nach Führungen gewann Rapid recht souverän. Standards in der ersten Hälfte sorgten für das 2:0, das am Schluss dann noch auf 3:0 erhöht wurde.
„VeneziaMestre e Rapid Vienna!“ schallte es vor und nach dem Spiel noch durch den Gästesektor und das Wolfsberger Stadion. Über zwanzig Leute aus Venedig waren neben Nürnbergern dabei, schon in Vorfreude und Vorbereitung auf das kommende Gastspiel der Rapid auf Sant'Elena. Mit Wurfrollen und anschließend ordentlicher Menge grünem Rauch leiteten die Ultras Rapid das Spiel ein. Feuer gab es in den Gesängen und auch immer wieder erleuchtete Pyro den Abend. Die Tornados Rapid gedachten einer tragisch verstorbenen Familienmutter aus ihrem Umkreis.
Sonntag, 24. August 2025
WAC – Rapid 1:2 (0:2)
Bundesliga, 4. Runde, 24.8.2025
Lavanttal-Arena, 6.649
Schon der zweite 2:1-Auswärtssieg Rapids bei einem Titelkandidaten. Rapid begann gleich stark und ging durch zwei Wurmbrand-Tore verdient in Führung. Man kennt aber auf Wolfsberger Boden seit Jahr und Tag das Spiel, dass hier Rapid nach Führungen remisiert oder noch verliert. So kam es auch hier, dass der WAC – die so wie Rapid bei ETO Győr ihrerseits am Donnerstag ebenfalls Europacup gegen Omonia Nicosia gespielt hatten – die zweite Hälfte bestimmte, aus einem Elfmeter das 1:2 erzielte und in Minute 90 noch fast den Ausgleich gemacht hätte. Aber eben nur fast. Ungewöhnlich.
Der Fansektor im an diesem Sonntag überdurchschnittlich gut besuchten Wolfsberger Stadion wurde im Sommer von den Fans mit schwarz-weiß gestrichenen Stufen neu gestaltet.
Zur „La zona de Rapid“ erklärten die Green Lions den Auswärtssektor und zeigten eine thematisch an eine spanische Fernsehserie namens La casa de papel, deutscher Titel Haus des Geldes, angelehnte Choreographie. Gestaltet diesmal von den Jungen der Gruppe. Fernsehen ist nicht mein Fachgebiet, aber die Älteren der Lions hatten auch schon vor zwei Jahren in Wals mit einer an eine andere Fernsehserie angelehnten Choreographie aus diesem Kulturbereich aufgezeigt. Zum Intro der zweiten Hälfte gab es im Rapidblock ein Statement gegen Polizeirepression. Spieltage, die damit enden, dass zur Bilanz des Tages lautstarke Rapidgesänge „Die Austria Wien ist so im Oasch!“ aufgrund unseres Siegs und deren Niederlage erklingen, sind immer gute.
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