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Mittwoch, 8. September 2021
Rust – Gattendorf 1:3 (0:0)
Burgenland, BFV-Cup, 2. Runde, 8.9.2021
Sportplatz Mörbisch am See, 200
Im Nachtragsspiel der zweiten Runde des burgenländischen Cups war die Partie zunächst lange ausgeglichen torlos und dann ausgeglichen 1:1, als in kurzer Folge erst der SC Freistadt Rust aus der 1. Klasse Nord und dann der SC Gattendorf aus der II. Liga Nord ins Tor traf. In den letzten Minuten setzten sich dann aber doch die eine Klasse höher spielenden Gäste durch.
Das Spiel wurde aufgrund des Flutlichts am 1962 eröffneten Sportplatz der Neusiedlerseegemeinde Mörbisch ausgetragen. Der 1960 gegründete SV Mörbisch hatte hier bis zur Einstellung des Spielbetriebs in der Winterpause 2018/19 gespielt. Zuvor hatte es bereits 1948 bis 1953 einen Fußballverein in Mörbisch gegeben, der dann ebenfalls einen Betrieb eingestellt hatte. Damals hatte es 1953 bis 1960 sieben Jahre bis zur Neugründung gedauert. Der SV Mörbisch ist nicht aufgelöst, veranstaltete im Corona-Lockdown Bewegungseinheiten für Kinder und hat eine U15-Mannschaft beisammen. Dass regulärer Mörbischer Fußballspielbetrieb wiederentstehen wird, ist möglich. Im Frühjahr 2021 wurde im Verein darüber diskutiert, letztlich aber keine Mannschaft im Burgenländischen Fußballverband für die Saison 2021/22 angemeldet.
Samstag, 31. Mai 2014
Neudorf/Parndorf - Gattendorf 0:1 (0:0)
Burgenland, 1. Klasse Nord, 24. Runde, 30.5.2014
Sportplatz Neudorf bei Parndorf, 170
Der Favorit Neudorf tat sich im Nachbarschaftsduell gegen Gattendorf überraschend schwer und unterlag nicht unverdient.
Der ASV Neudorf wurde 1953 im Ort Neudorf bei Parndorf gegründet. Nach einem Abstieg aus der 1. Klasse 1960 kam es zu einer Vereinskrise, infolge der von 1965 bis 1968 der Spielbetrieb eingestellt wurde. Man raufte sich aber wieder zusammen, stieg wieder in den Fußballbetrieb ein. Von 1977 bis 2006 spielte man allerdings nur in der 2. Klasse. 2009 ging man eine Spielgemeinschaft mit der dritten Mannschaft des SC/ESV Parndorf ein.
Vor dem Spiel wurde durch Neudorf spaziert. Neudorf ist mehrheitlich kroatisch und heißt so auch Novo Selo, auch die Aufschrift am Klubhaus ist sowohl deutsch als auch kroatisch. Im Nachbarort Gattendorf (Raušer), mit dem Neudorf als Gemeinde von 1971 bis 1990 einmal zusammengeschlossen war, ist die einstige kroatische Minderheit hingegen in der Assimilation verschwunden (1910 37%, 2001 1%).















Sportplatz Neudorf bei Parndorf, 170
Der Favorit Neudorf tat sich im Nachbarschaftsduell gegen Gattendorf überraschend schwer und unterlag nicht unverdient.
Der ASV Neudorf wurde 1953 im Ort Neudorf bei Parndorf gegründet. Nach einem Abstieg aus der 1. Klasse 1960 kam es zu einer Vereinskrise, infolge der von 1965 bis 1968 der Spielbetrieb eingestellt wurde. Man raufte sich aber wieder zusammen, stieg wieder in den Fußballbetrieb ein. Von 1977 bis 2006 spielte man allerdings nur in der 2. Klasse. 2009 ging man eine Spielgemeinschaft mit der dritten Mannschaft des SC/ESV Parndorf ein.
Vor dem Spiel wurde durch Neudorf spaziert. Neudorf ist mehrheitlich kroatisch und heißt so auch Novo Selo, auch die Aufschrift am Klubhaus ist sowohl deutsch als auch kroatisch. Im Nachbarort Gattendorf (Raušer), mit dem Neudorf als Gemeinde von 1971 bis 1990 einmal zusammengeschlossen war, ist die einstige kroatische Minderheit hingegen in der Assimilation verschwunden (1910 37%, 2001 1%).















Montag, 9. August 2010
Gattendorf - St. Margarethen 2:2 (2:0)
Burgenland, II. Liga Nord, 1. Runde, 7.8.2010
Sportplatz Gattendorf, 150
Eine höchst glückliche Pausenführung des SC Gattendorf gegen den SV Sankt Margarethen, denn die Gäste haben das Spiel bestimmt. In der zweiten Halbzeit kommen sie zumindest noch zum höchst verdienten Ausgleich.
Höhepunkt der stark blutende Zahnverlust eines Gattendorfer Spielers. Ansonsten ein wenig bemerkenswerter, regnerischer Nachmittag.








Das Gattendorfer Spukschloß.
Sportplatz Gattendorf, 150
Eine höchst glückliche Pausenführung des SC Gattendorf gegen den SV Sankt Margarethen, denn die Gäste haben das Spiel bestimmt. In der zweiten Halbzeit kommen sie zumindest noch zum höchst verdienten Ausgleich.
Höhepunkt der stark blutende Zahnverlust eines Gattendorfer Spielers. Ansonsten ein wenig bemerkenswerter, regnerischer Nachmittag.








Das Gattendorfer Spukschloß.
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