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Mittwoch, 4. November 2015

Rapid II - Austria-Amateure 1:2 (0:1)

Regionalliga Ost, 16. Runde, 3.11.2015
Elektra-Platz, 300

Es ist wieder einmal eine schwierige Saison für die Amas. Im Derby erspielte sich Rapid gute Tormöglichkeiten. Da hätte man auch einmal treffen können. Doch ins Goal trafen − zweimal per Kopfball − die anderen. In der Schlussoffensive kamen wir in der Rapidviertelstunde noch zum Anschlusstreffer durch den eingewechselten Vorarlberger Ceyhun Tüccar. Doch mehr gelang nicht mehr.

Samstag, 30. Mai 2015

Rapid II - Austria-Amateure 3:3 (2:1)

Regionalliga Ost, 29. Runde, 29.5.2015
Elektra-Platz, 600

Im Amateurderby begannen die Amas gut und gingen 2:0 in Führung. Ein drittes Tor wurde leider wegen Abseits nicht gegeben. Dann schlichen sich Nachlässigkeiten ein, die zum Anschlusstreffer und dem Ausgleich der Lilanen führten. Nach der erneuten Führung zum 3:2 mussten wir kurz vor Schluss wiederum den Ausgleich zum 3:3 hinnehmen.
Rapid beendete eine schwierige Regionalligasaison am neunten Tabellenplatz, dank besserem Torverhältnis vor der punktegleichen Austria.
Seit der Schließung des Hanappi-Stadions spielen die zur Rapid II gewordenen Amas in Sichtweite des Happel-Stadions am traditionsreichen Elektra-Platz, Heimstätte der Fußballsektion des KSV der Wiener Elektrizitätswerke. Seit meinem Besuch hier im Jahr 2008 wurde ein großes neues Gebäude errichtet, welches ein Energie-Zentrum benanntes Haus für Sport und Freizeit der hiesigen Energie Wien Kultur- und Sportvereinigung beinhaltet.





















































Montag, 3. November 2008

Elektra - Süßenbrunn 1:3 (0:1)

Wien, Oberliga B, 12. Runde, 1.11.2008
Elektra-Platz, 100

An einem schönen herbstlichen Samstagnachmittag Fußball zu Füßen des Praterstadions, was gibt es Schöneres. Elektra ist klar unterlegen, insofern ein verhältnismäßig einseitiges Spiel, aber nett vor Ort ein bekanntes Gesicht zu treffen.
Uwe Mauch erzählt, daß die Elektra 1980 von der Engerthstraße hierher übersiedelt ist und die Elektra-Spieler traditionell Elektriker genannt werden, da der Verein bis heute eng mit dem städtischen Energieversorger verbandelt ist.