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Sonntag, 22. Mai 2022
Holice – Sap 5:0 (3:0)
Slowakei, VI. liga ObFZ Dunajská Streda, 27. kolo, 22.5.2022
Futbalový štadión Holice / Gellei stadion, 100
Klarer Kantersieg in der Matinée am Sonntagvormittag für den Futbalový klub Holice, wie er slowakisch heißt, bzw. ungarisch Gellei Futbal Klub, gegen die Gäste aus dem ebenfalls ungarisch bewohnten Sap (slowakisch) bzw. Szap (ungarisch).
Der FK Holice / Gellei FK spielt seit vielen Jahren in der höchsten Liga auf Bezirkesebene im Okres Dunajská Streda (slowakisch) bzw. Dunaszerdahelyi járás (ungarisch). Vereinfarbe ist ein schönes Grün-Weiß.
Die 2.000 Einwohnerinnen und Einwohner der slowakischen Ortschaft Holice (bis zur aus Gründen der Unterscheidung vom Ungarischen erfolgten Umbenennung 1948 slowakisch „Gala“) bzw. ungarisch Gelle oder Egyházgelle sind zu 96% ungarisch.
Eine schöne Tribüne ziert den Sportplatz. Gespielt wird mit Fußbällen der italienischen Lega Pro.
Sonntag, 19. November 2017
Baka - Družstevník Holice na Ostrove 3:2 (2:0)
Slowakei, VI. liga ObFZ Dunajská Streda, 15. kolo, 19.11.2017
Štadión Baka, 50
Mit einem Blitzstart ging Baka bald nach Anpiff 1:0 in Führung und als zwanzig Minuten später ein schöner Weitschuss zum 2:0 ins Tor ging, schien es nun klare Verhältnisse zu geben. Baka dominierte das Spiel, das sich großteils in der Hälfte der Gäste aus Egyházgelle abspielte, wie diese hier im ungarischen Minderheitsgebiet der Slowakei landläufig ungarisch genannt werden, und nicht slowakisch Holice na Ostrove. Slowakisch wurde im Publikum nirgendwo gesprochen. Mit einem Freistoß schafften die Gäste aber nach der Pause den Anschlusstreffer und zwanzig Minuten vor Schluss aus einem sehenswerten Konter den Ausgleich. Jetzt war das Spiel richtig spannend. Schließlich gewann Baka doch noch mit einem dritten Treffer in der Nachspielzeit. Wohl verdient, aber mit Zittern.
Der FK Baka wurde 1931 in Baka auf der Großen Schüttinsel im Donautiefland gegründet. Der Damm der Donau erhebt sich wenige hundert Meter neben dem Sportplatz und der Turm des Kraftwerks von Gabčíkovo ist von dort ebenso wie von der Tribüne zu sehen.
50 Zuschauerinnen und Zuschauer wurden offiziell angegeben, es waren aber wohl eher doppelt so viele.























Štadión Baka, 50
Mit einem Blitzstart ging Baka bald nach Anpiff 1:0 in Führung und als zwanzig Minuten später ein schöner Weitschuss zum 2:0 ins Tor ging, schien es nun klare Verhältnisse zu geben. Baka dominierte das Spiel, das sich großteils in der Hälfte der Gäste aus Egyházgelle abspielte, wie diese hier im ungarischen Minderheitsgebiet der Slowakei landläufig ungarisch genannt werden, und nicht slowakisch Holice na Ostrove. Slowakisch wurde im Publikum nirgendwo gesprochen. Mit einem Freistoß schafften die Gäste aber nach der Pause den Anschlusstreffer und zwanzig Minuten vor Schluss aus einem sehenswerten Konter den Ausgleich. Jetzt war das Spiel richtig spannend. Schließlich gewann Baka doch noch mit einem dritten Treffer in der Nachspielzeit. Wohl verdient, aber mit Zittern.
Der FK Baka wurde 1931 in Baka auf der Großen Schüttinsel im Donautiefland gegründet. Der Damm der Donau erhebt sich wenige hundert Meter neben dem Sportplatz und der Turm des Kraftwerks von Gabčíkovo ist von dort ebenso wie von der Tribüne zu sehen.
50 Zuschauerinnen und Zuschauer wurden offiziell angegeben, es waren aber wohl eher doppelt so viele.























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