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Montag, 23. Juni 2008

EM-Schauen in Wien

Fanzone Wien, 20.6.2008
Neben dem Rathausplatz kann man in der Fanzone am Ring auch am Heldenplatz nett EM schauen. Da hier weniger Leute sind, ist es selbst, wenn es verhältnismäßig viele sind wie am Freitag beim Viertelfinale Kroatien-Türkei eher locker. Vor dem Spiel Festival-Atmosphäre mit Leuten, die auf Decken am Boden sitzen und Bücher lesen.
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An diesem Tag war der Platz fest in kroatischer Hand. Das 1:3 im Elferschießen und vor allem das 1:1 mit Toren in der 119. und 120. Minute war hier sehr dramatisch. Wie viele noch immer im Torjubel waren und dann die Erkenntnis eingesetzt hat, daß man doch noch nicht gewonnen hat, das war schon heftig.

Montag, 16. Juni 2008

EM und EM-Schauen in Innsbruck

14.6.2008

Anläßlich des EM-Spiels im Stadion war die Innsbrucker Innenstadt in schwedischer und spanischer Hand.



Die Fanzone in der Altstadt des Nächtens bummvoll, mit Zeltfestatmosphäre. Seltsam ist aber daß man anstatt Leinwänden oder Großbildschirmen Türme mit Fernsehern aufgestellt hat. Match-Schauen ist dort daher eher nicht empfehlenswert. Das Lokal Treibhaus ist das dafür, dort ist's nett und es gibt ZDF statt ORF.

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Auffallend war die schwedische Masse, daß es außer "Eviva España" kein spanisches Liedgut gibt und daß die Innsbrucker Gastronomie anscheinend nicht mit Menschen gerechnet hat und ziemlich überfordert war.
Ohne Berge wäre Innsbruck eigentlich fast nett.

Dienstag, 10. Juni 2008

EM-Schauen in Wien

Fanzone Wien, 9.6.2008
Das überraschende 3:0 der Niederlande gegen Italien am Rathausplatz. Erinnert vom Feeling an die WM 2006 in Berlin. Das Schöne daran sind die vielen Menschen. Singende italienische und holländische Fans. Party.
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Das Seltsame daran sind die vielen Menschen. Tun brav feiern, sehen aber irgendwie nicht nach Leuten aus, die schon mal ein Match in realiter gesehen haben.
Aber so ist das halt bei so Turnieren, da geht's ja vor allem drum, die Nationalsau rauszulassen, weniger um Fußball.

Donnerstag, 12. Juni 2008

EM-Schauen in Wien

WUK, 11.6.2008
Die im Vergleich zur Fanzone am Ring gemütlichere Variante des EM-Schauens ist das EM-Quartier von Ballesterer, 11 Freunde und FM4 im WUK. Das Trinken ist billiger, die Leute chilliger.
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Und man kann sich hinsetzen.
Leider sind die Bildschirme heraußen eher klein, drinnen gibt's das Spiel dann aber auch auf groß. Es ist eine eher ruhige, angenehme und nette Atomsphäre - zumindest war's bei Schweiz-Türkei so.

Donnerstag, 19. Juni 2008

Würmla - Rapid 1:3 (1:2)

Testspiel, 18.6.2008
Würmla, 1.000

Endlich wieder Rapid. Ein nicht wirklich großartiges Spiel, bei dem es gegen Ende immer finsterer geworden ist, weil es kein Flutlicht gibt. Ein paar Szenen, die ohne Verzagtheit in die neue Saison blicken lassen. Und nachher dann EM Schauen in einem Stadl-artigen Holzbau am Sportplatz (hat die lokale Bevölkerung aber nicht sonderlich interessiert).

























Mittwoch, 30. Januar 2019

Lost Ground Antalya Atatürk Stadyumu

30.1.2019

Das Antalya Atatürk Stadyumu wurde 1965 eröffnet und war bis zu seiner Schließung 2010 die Heimstätte des 1966 gegründeten Vereins Antalyaspor in der südtürkischen Stadt Antalya. Zuletzt gab es hier eine Kapazität von 12.453 Plätzen.
2003 fand hier das türkische Cupfinale statt, in dem Trabzonspor Gençlerbirliği 3:1 besiegte, und 2007 wurde noch einmal renoviert. Doch 2010 wurde das Stadion vom Türkischen Fußballverband aufgrund Baufälligkeit gesperrt. Antalyaspor musste daraufhin von 2010 bis 2012 im in der Stadt Aksu nahe Antalya für die U-17-EM 2008 errichteten 7.772-Plätze-Stadion Mardan Stadyumu spielen, das dem dortigen Hotel Mardan Palace gehört. Dann konnte man zumindest in das Stadtgebiet von Antalya zurückkehren und spielte 2012 bis 2015 im Universitäts- und Leichtathletikstadion Akdeniz Üniversitesi Stadyumu. 2015 waren fünf Jahre Übergangsstadienzeit vorüber und Antalyaspor bezog pünktlich zum Wiederaufstieg in die Süper Lig das neuerrichtete Antalya Stadyumu.
2016 wurde das mittlerweile verfallene Antalya Atatürk Stadyumu abgerissen und das Gelände Teil eines städtischen Bauprojekts zur Erweiterung des angrenzenden Karaalioğlu Park zum Altes-Atatürk-Stadion-Park Eski Atatürk Stadyumu Millet Bahçesi olacak. Im alten Stadionbereich wird eine Grünfläche angelegt. Eine ehemalige Längsseitentribüne (Gegengerade) wird in ihrer alten gebogenen Form (allerdings jetzt überdacht) derzeit wiedererrichtet. Sie soll eine architektonische Erinnerung an das alte Stadion sein. Die Stufen können Parkbesucherinnen und Parkbesucher dazu dienen, um im Schatten ins Grün zu schauen. Eine runde Plattform davor, die an einen Mittelkreis erinnert, kann dazu als Bühne dienen. Im Gebäude sollen ein städtisches Museum und öffentlichen Einrichtungen untergebracht werden.




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Zukunftsplan