Sonntag, 13. September 2026

Hausmannstätten II – Vasoldsberg II 1:2 (1:0)

Steiermark, 1. Klasse Mitte B, 3. Runde, 13.9.2026
„Gemeinsam stark“ Arena, 250

Gut besuchtes Derby der zweiten Mannschaften in der steirischen 1. Klasse. Die erste Schrecksekunde gab es nach zehn Minuten, als zwei Spieler unglücklich zusammenstießen. In die Pause gingen die Mannschaften mit Hausmannstättner Führung, aber in der zweiten Hälfte drehten die Gäste vom USV Vasoldsberg die Partie binnen weniger Minuten und gewannen das kleine Derby. Im großen Derby der Kampfmannschaften in der Unterliga hatten vor einer Woche ebenfalls die Vasoldsberger bei sich zuhause vor 350 Zuschauerinnen und Zuschauern 2:1 gewonnen. Im Anschluss an das Spiel hier fand danach das Unterligaspiel gegen den SV Peggau statt.
Der SV Hausmannstätten wurde 1951 gegründet. Die größten Erfolge der Kampfmannschaft sind die Saisonen in der Unterliga Mitte 1969/70 und 1970/71, 2002/03 bis 2006/07, 2014/25 bis 2022/23 und nunmehr wieder in dieser Saison nach dem Meistertitel der Gebietsliga Mitte 2025/26. Neu in dieser Saison 2026/27 ist auch die nach Einstellung 2022 nun wiedereingeführte zweite Mannschaft, die hier in der 1. Klasse Mitte B spielt.
Der Sportplatz wurde 1999 eröffnet. In der Kantine hängen Erinnerungen vom ersten großen Match hier, einem Freundschaftsspiel des SV Hausmannstätten gegen Sturm Graz im April 2000. Tausend Zuschauerinnen und Zuschauer füllten 2015 das Gelände, als hier in der Unterliga Mitte der GAK in seinen Unterhausjahren sein Auswärtsspiel hatte. 3.800 Menschen leben Hausmannstätten das südöstlich von Graz liegt. Als Leitspruch hat man hier neben „Blau-Weiß steht dir“ auch den Slogan „Gemeinsam stark“ gewählt. Die Sportanlage hat man demgemäß ebenfalls mit dem Namen „Gemeinsam stark“ Arena versehen.

Samstag, 12. September 2026

WAC – Rapid 0:3 (0:2)

Bundesliga, 6. Runde, 12.9.2026
Lavanttal-Arena, 5.355

Am einstigen Ort zahlreicher Niederlagen und gefühlter Niederlagen mit Unentschieden nach Führungen gewann Rapid recht souverän. Standards in der ersten Hälfte sorgten für das 2:0, das am Schluss dann noch auf 3:0 erhöht wurde.
„VeneziaMestre e Rapid Vienna!“ schallte es vor und nach dem Spiel noch durch den Gästesektor und das Wolfsberger Stadion. Über zwanzig Leute aus Venedig waren neben Nürnbergern dabei, schon in Vorfreude und Vorbereitung auf das kommende Gastspiel der Rapid auf Sant'Elena. Mit Wurfrollen und anschließend ordentlicher Menge grünem Rauch leiteten die Ultras Rapid das Spiel ein. Feuer gab es in den Gesängen und auch immer wieder erleuchtete Pyro den Abend. Die Tornados Rapid gedachten einer tragisch verstorbenen Familienmutter aus ihrem Umkreis.