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Freitag, 18. Mai 2012

Rapid - Wacker Innsbruck 2:0 (1:0)

Bundesliga, 36. Runde, 17.5.2012
Gerhard-Hanappi-Stadion, 17.100

Schöne Tore und ein weitgehend sicherer Heimsieg zum Saisonabschluß. Der dritte Sieg hintereinander und wie die beiden vorigen nicht glanzvoll und mit spielerischer Luft nach oben. Aber die Spiele wurden eben dennoch gewonnen − und das ist gut so.
Es war eine seltsame Saison, die von unkonstantem Spiel, einigen ganz und gar furchtbaren Leistungen, wenigen Höhepunkten und viel magerem Durchschnitt geprägt war. Bemerkenswerterweise wurde allerdings dennoch der zweite Tabellenplatz erreicht, was man nicht feiern kann, aber anerkennen soll. Ich glaube und hoffe, daß die Entwicklung stimmt und habe Vertrauen in Peter Schöttel.
Eine statistische Übersicht über die Rapid-Spiele, die ich heuer gesehen habe, bietet die Saisonbilanz.





























Montag, 14. Mai 2012

Kapfenberg - Rapid 0:2 (0:1)

Bundesliga, 35. Runde, 13.5.2012
Franz-Fekete-Stadion, 4.050

Wie am Donnerstag war es weniger das Spiel selbst, das zählte. Da gab es einiges, was nicht so toll war. Was zählte, war der gezeigte Willen, diese Matches zu gewinnen. Grozurek und Sonnleitner vergönne ich ihre Tore.
Das letzte Auswärtsspiel der Saison endet mit einem Auswärtssieg. Gleichzeitig nach vier Jahren der Abschied von Kapfenberg. Die Sicht aus dem Auswärtssektor aufs Spiel war nie sonderlich gut, aber die charakteristischen Flutlichtmasten gefielen immer wieder auf's Neue. Darüber hinaus gibt und gab es viele Nicht-Absteiger, die unschöner Fußball gespielt haben.
Vor dem Spiel wurde die am Berg über dem Stadion thronende Burg Oberkapfenberg besucht und die Vogelperspektive auf das Stadion genossen.





















Freitag, 11. Mai 2012

Mattersburg - Rapid 0:1 (0:1)

Bundesliga, 34. Runde, 10.5.2012
Pappelstadion, 7.200

Oh ooooh Rapid Wien, Lebenssinn, oooh ... Dieser textlich kurz und bündige Endlosgesang (Tornerò) prägte die zweite Halbzeit im Auswärtssektor und artete im Laufe einer guten halben Stunde in immer verrückteren Support aus. Das Geschehen am Feld sorgte währenddessen für gehöriges Zittern und Bangen. Doch die Führung aus der ersten Hälfte hielt. Zum historisch zweiten Mal nach 2008/09 haben wir hier zweimal in einer Saison gewonnen.
Die Sektion Stadionverbot meldete sich zur Rapidviertelstunde mit einem leuchtenden Gruß vom Hügel gegenüber, zuletzt hatte sie dies vor drei Jahren vom Viadukt aus getan.

























Montag, 7. Mai 2012

Rapid - Red Bull 0:1 (0:0)

Bundesliga, 33. Runde, 6.5.2012
Gerhard-Hanappi-Stadion, 17.400

Bereits vor dem Spiel explodierende Stimmung auf den Rängen wie es sie im Hanappi-Stadion sehr lange nicht mehr gab. Am Feld war der Beginn ebenfalls sehr gut. Dann entstand eine ausgeglichene, stets zum Zerreißen angespannte Partie, in der ein Tor entschied. Es fiel nicht auf unserer Seite. Somit sind die Träume passé. Nach dieser seltsamen Saison wäre das auch unglaublich gewesen.
Wenn wir schon nicht Meister werden, dann aber so wie in diesem Spiel − mit Kampf, Herz und Anstand.
Über die Ungerechtigkeit der Welt philosophiere ich nicht, auch wenn das Match viel Stoff dazu böte.