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Mittwoch, 30. April 2025
Rapid-Frauen – Altera Porta 13:1 (6:1)
Wiener Frauen-Cup, Semifinale, 30.4.2025
Weststadion West 1, 290
Finale! Die Rapidlerinnen gewannen das Wiener Cup-Semifinale klar und zogen ins Finale ein. In der Meisterschaft hatten die Rapid-Frauen erst am vergangenen Wochenende 8:0 gegen den am Staw-Platz spielenden, 2010 gegründeten Frauenfußballverein FC Altera Porta gewonnen. Rapid ließ auch hier von Beginn weg keinen Zweifel aufkommen. Altera Porta, frei übersetzt „der andere Weg“, konnte aber einen zwischenzeitlichen Anschlusstreffer zum 2:1 erzielen und hatte vor der Pause auch noch einen Elfmeter, den sie aber nicht verwerteten. Bei Rapid lief es und die Frauen machten einem eine Freude beim Zuschauen.
Das Grande Finale findet am 28. Mai auf der Hohen Warte statt. Der Gegner wird im zweiten Semifinale zwischen Wiener Sport-Club 1b und FC Kapellerfeld ermittelt.
Montag, 12. September 2011
MFFV ASKÖ 23 - Altera Porta 1:3 (0:2)
Wiener Frauen-Landesliga, 2. Runde, 11.9.2011
ASKÖ-Sportzentrum Atzgersdorf, 50
Der FC Altera Porta trifft in der ersten Hälfte in das eine und nach der Pause, wie es dem Namen entspricht, auch in das andere Tor. Die Heimischen vom MFFV ASKÖ 23, können in der zweiten Halbzeit in Überzahl per Kunstschuß zwar den Anschlußtreffer erzielen, aber nicht mehr zulegen und kassieren kurz vor Schluß aus einem schönen Konter das dritte Goal. Für Verwunderung sorgte der Schiedsrichter, der nach Torraub per Hands zwar richtig auf Elfmeter für den MFFV entschied (wurde vergeben), aber aus unerfindlichen Gründen Gelb statt Rot zeigte. In Summe ein verdientes Ergebnis eines Spiels bei hochsommerlichen Verhältnissen.
Der Mädchen- und Frauenfußballverein (MFFV) ASKÖ 23 besteht seit 2005 und ist damit fünf Jahre älter als der Gegner. Der Gästeanhang war mit Fahne und einem sangesfreudigen Mitglied angereist und nahm gleich einmal den überdachten Holzverschlag in Anspruch. Platz für das Publikum bieten neben diesem zwei Reihen Bänke im Schatten des ASKÖ-Bürogebäudes.
Uwe Mauch schreibt in seinem Buch über Wiener Fußballplätze wenig Gutes über diese Anlage, nennt den Atzgersdorfer ASKÖ-Sportplatz gar ein „Jammertal des Wiener Fußballsports“. Seit dreißig Jahren werde das Hauptfeld einmal mehr und einmal weniger gepflegt, sei der Trainingsplatz immer löchrig und holpig und hätten Kabinen, Sanitäranlagen und Verpflegung denselben Standard. Von der „Vergammelung“, von der Mauch schreibt, war im äußeren Anschein nichts zu erkennen. Auch das Trainingsfeld leuchtete am sonnigen Nachmittag in sattem Grün. Das Gebäude schien etwas angejahrt, drinnen war ich allerdings nicht.










ASKÖ-Sportzentrum Atzgersdorf, 50
Der FC Altera Porta trifft in der ersten Hälfte in das eine und nach der Pause, wie es dem Namen entspricht, auch in das andere Tor. Die Heimischen vom MFFV ASKÖ 23, können in der zweiten Halbzeit in Überzahl per Kunstschuß zwar den Anschlußtreffer erzielen, aber nicht mehr zulegen und kassieren kurz vor Schluß aus einem schönen Konter das dritte Goal. Für Verwunderung sorgte der Schiedsrichter, der nach Torraub per Hands zwar richtig auf Elfmeter für den MFFV entschied (wurde vergeben), aber aus unerfindlichen Gründen Gelb statt Rot zeigte. In Summe ein verdientes Ergebnis eines Spiels bei hochsommerlichen Verhältnissen.
Der Mädchen- und Frauenfußballverein (MFFV) ASKÖ 23 besteht seit 2005 und ist damit fünf Jahre älter als der Gegner. Der Gästeanhang war mit Fahne und einem sangesfreudigen Mitglied angereist und nahm gleich einmal den überdachten Holzverschlag in Anspruch. Platz für das Publikum bieten neben diesem zwei Reihen Bänke im Schatten des ASKÖ-Bürogebäudes.
Uwe Mauch schreibt in seinem Buch über Wiener Fußballplätze wenig Gutes über diese Anlage, nennt den Atzgersdorfer ASKÖ-Sportplatz gar ein „Jammertal des Wiener Fußballsports“. Seit dreißig Jahren werde das Hauptfeld einmal mehr und einmal weniger gepflegt, sei der Trainingsplatz immer löchrig und holpig und hätten Kabinen, Sanitäranlagen und Verpflegung denselben Standard. Von der „Vergammelung“, von der Mauch schreibt, war im äußeren Anschein nichts zu erkennen. Auch das Trainingsfeld leuchtete am sonnigen Nachmittag in sattem Grün. Das Gebäude schien etwas angejahrt, drinnen war ich allerdings nicht.










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