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Samstag, 22. Juni 2024

Der Sonnenkönig, 20




Rezension


Der Sonnenkönig
Nr. XX
May 2024
72 S.









Die Tough Guys Salzburg überraschen mit einem Heft in englischer Sprache. Sie haben einen englischen Gruppennamen und brachten nun ein Heft auf englisch heraus. Die lokale Verankerung ist dennoch unverkennbar. Wenn man beim Lesen teilweise nicht englisch denkt, sondern österreichischen Zungenschlag und Sprachfarbe im Kopf hat, versteht man in manchen Texten den Schmäh zwischen den Zeilen.
Zum Cupspiel gegen Red Bull hält man fest, dass dies keinesfalls ein Derby war, wie das vielerorts genannt wurde – „A derby is something completely different, but that's written on a different piece of paper.“ – und bringt die Atmosphäre in der Landschaft der Grödiger Felder und Wiesen gut auf den Punkt: „Hours before kickoff, Austrianer and a lot of beer between kukuruzfields and the roundabout. Also many curious noses and sympathizers from near and far, as well as journalists from all over Europe on the hunt for the big story.“

Der spannende Schwerpunkt des Hefts liegt auf dem United Kingdom, mit Artikeln aus England, Schottland, Wales und Nordirland. Der Beweggrund des englischsprachigen Hefts zeigt sich hier. „The Tough Guys Salzburg 1992 are not only well-known in the Italian football parallel universe, but we are also well-connected in the motherland of football.“ Das zeigt sich in Texten von sichtlich langjährigen, leidenschaftlichen und kenntnisreichen Anhängern verschiedener Vereine, seien es Spurs, Burnley („I am a true cockney, born within the sound of Bow Bells.“), Birmingham, Wrexham, Brighton, West Ham United oder Derby County. Lehrreich ist ein Ausflug nach Belfast mit Dieter Reinisch, der festhält: „Even 25 years after the war, no marketing campaigns by UEFA and FIFA have managed to unite football in Belfast. Fans and teams are still divided along sectarian and religious lines as ever before.“ Es gibt im Heft sogar eine Beitrag des ungenannt bleibenden, aber leicht erkennbaren „Austrian player with the most appearances in the English Premier League“ über seine Zeit bei Wigan und West Bromwich Albion.

Nach Italien wird aber auch in diesem Heft wieder geblickt und es gibt in der Rubrik Amici News Nachrichten aus Udine, Catanzaro und Barletta. Über Lerneffekte in Venedig wird in einem etwas verklausuliert geschriebenen Text auch berichtet. Wenn man gehört hat, was war, versteht man die Anspielungen.

In weiteren Artikel resumiert der Sonnenkönig über den ehemaligen Obmann und nunmehrigen Präsidenten der Austria Salzburg Salzmann sowie über die frühen 1990er Jahre in der Salzburger Fanszene. Auf die vergangene Zeit in Sommer und Herbst 2023 im Spielbetrieb des Vereins blickt man in Bildern und einem zusammenfassenden Text zurück. Dazu gibt es Spielberichte von Fußballreisen aus mehreren Ecken Europas in einem durch die Sprache zwar ungewöhnlichen, aber inhaltlich jedenfalls interessanten Heft.

A5 / 5,00 € / 4,50 £ / Kontakt: sonnenkoenig @ tgs92.at

Mittwoch, 24. Mai 2023

Der Sonnenkönig, 19





Rezension


Der Sonnenkönig
Nr. XIX
April 2023
92 S.









„Subjektiv – unabhängig – kritisch“ berichtet das Fanzine der Tough Guys der Salzburger Austria nach Eigendefinition. So fordert man ohne große Umschweife eine Änderung der sportlichen Leitung „Danke für die Siege, aber Baba und foi ned Schaider.“ Nach Erscheinen des Hefts gewann der Verein den SFV-Cup, was die negative Bilanzierung der Meisterschaft wahrscheinlich aber nicht ändert. „Oberflächliches und unreflektiertes Feiern kaschiert das Versagen nicht, denn das Saisonziel wurde komplett verpasst.“

Der Hinrunden-Rückblick 2022/23 bietet einen zusammenfassenden Text über die Herbstsaison, beginnend mit Dortmund-Testspiel und Geisterspiel-Farce in Tirol. Einen eigenen Bericht in Text und Bild gibt es für das Highlight, das Cupspiel bei Sturm Graz. In den Amici News erfährt man von Catanzaro, die aufgrund des Aufstiegs in die Serie B nun Batanzaro sind, und liest vom Spiel in Barletta, das in Superlativen nur schwach zu beschreiben war. „Großes Tennis“ heißt es hier und man kann auch die bemerkenswerte Geschichte lesen, dass ein UU-Veteran im Bus nach Barletta mitreiste und dann nicht auf das Spiel ging sondern die Zeit mit dem noch sein zehnjähriges Stadionverbot absitzenden Coccodrillo draußen verbrachte. In den Berichten über Udinese ist ein interessanter übersetzter Text aus dem Fanzine On the terraces aus Udine über Geschichte und Selbstverständnis der Ultras Udine 1995.

Wie schon in der vorigen Ausgabe widmet sich ein Teil des Hefts der Geschichte mit Erzählungen des ehemaligen Spielers der Salzburger Austria und langjährigen SN-Sportjournalisten Hannes Winklbauer. In seinem Textbeitrag schreibt er diesmal anekdotenreich über ein selbstorganisiertes Wintertrainingslager in Tunesien 1987 und die Südamerika-Tournee 1977. Im Interview erzählt er aus seiner Karriere und vom Dressentausch mit Gianni Rivera bei einem Länderspiel. Zum Thema Dressen gibt es im Heft eine Fotostrecke von Dressen Salzburger Legenden aus den 1990er Jahren aus dem Fundus eines bekannten Salzburger Trikotsammlers.

Die Aussage Hans Krankls bei der zu seinem 70. Geburtstag von Rapid veranstalteten Feier, dass er bei den „richtigen Salzburgern“ gespielt hat, kam in Salzburg gut an. Im Heft erinnert man sich an seine Salzburger Zeit auch abseits des Platzes und gratuliert ihm zum 70. Geburtstag. Bei der Feier in Wien waren übrigens 1.300 und nicht nur 300 Leute, wie wohl in einem Tippfehler hier steht.
Stichwort Geburtstag: Unter dem Titel THIRTY GLORIOUS YEARS widmet man eine Seite der 30er-Feier der TGS, mit unvermeidlichem Seitenhieb nach Innsbruck (man möchte lieber ein Baum mit Wurzeln als ein Teppich sein) und auch Wien, wo man sich für älter als die Ultras Rapid hält. Die Argumentation fällt eher unter das eingangs genannte „subjektiv“ als objektiv.
Ehrenvoll war die Beileidsbekundung mit Trauerkerzen in Hütteldorf für das verstorbene UR-Mitglied Luksus, an die im Rahmen von zwei verschiedenen Totengedenken gewidmeten Seiten nochmal erinnert wird.
Groundhoppingberichte aus zwei Kontinenten schließen ein gutes Fanzine ab.

A5 / 4,20€ / Kontakt: sonnenkoenig @ tgs92.at

Dienstag, 24. Mai 2022

Der Sonnenkönig, 18





Rezension


Der Sonnenkönig
Nr. XVIII
Mai 2022
56 S.









Das Fanzine der Tough Guys der Salzburger Austria bietet diesmal einen Rückblick auf die Herbstsaison 2021. „Was als Gemeinschaftsprojekt einzelner Schreiber von FV, UU & TGS für den Saisonrückblick von Blickfang Ultrà begann, wird als solches nun auch im Sonnenkönig fortgeführt. Aus Sicht aktiver Posten der Kurve, sollen in aller Kürze die Spiele der vergangenen (Halb)Saison wiedergegeben werden.“ heißt es dazu. Das ist eine gute Sache und wertet das Heft gerade für Außenstehende auf.
Man liest vom ersten Sommertestspiel, das man als Szene ruhig anging, „sehr zum Leidwesen einiger Austrianer und Hopper, die Support unsererseits erwarteten und ihre Kritik auch unbedingt anbringen wollten.“ Auch vom Gastspiel beim GAK und von Geschehnissen, Choreographien etc. bei diversen Saisonspielen. Gute Fotos illustrieren das ganze. Der Herbst endete mit dem sportlichen Erfolg im aktuellen (bald auslaufenden) Modus, nämlich der Qualifikation aus der im Herbst gespielten Regionalliga Salzburg in die im Frühjahr ausgetragene Regionalliga West (mit Tirol und Vorarlberg): „Der Last-Minute-Sieg und das damit gelöste Ticket in die überregionale Regionalliga West sowie einem ÖFB-Cup-Startplatz fühlte sich wie ein Aufstieg an.“

Ein Schwerpunkt widmet sich den 1990er Jahren. Ein Beitrag des ehemaligen Spielers der Salzburger Austria und langjährigen SN-Sportjournalisten Hannes Winklbauer blickt auf die sportlichen Erfolge jener Zeit und den Abgesang am Ende des Jahrzehnts zurück. An Fan-Geschichten berichtet ein Text über Europacupabenteuer gegen Royal Antwerp 1993. Darüber, was da Mitte der 90er Jahre noch alles passiert ist, ließe sich sicher noch mehr draus machen und eine Serie gestalten. Ein dritter Text widmet sich dem modischen Erscheinungsbild und Gewand jener Zeit.

Das angesichts des nahenden Endes der Zeit in Maxglan präsente Thema des Stadionstandorts wird in einem Kommentar zum „belastenden Thema“ Infrastruktur bearbeitet. Weitere Themen im Heft sind ein Nachruf, ein Portrait von „Schützei“ mit Anekdoten, oder Rezensionen. Und − was immer hervorstechend positiv ist − einiges über die Freunde. Berichtet wird von einem Besuch bei Catanzaro im März 2022 und Auswärtsspielen mit Udinese in Venedig und Neapel. Der ausführliche Text über das Spiel an der Lagune im April 2022 interessierte dabei natürlich am meisten aufgrund des Rapid-Konnexes. Die Salzburger waren beim ersten Spiel von Udinese hier nach zwei Jahrzehnten gut vertreten. „Grüne Wiener indes? Offiziell eine Doppel 0. Für UnserRe alten Freunde geht halt rein gar nichts über Rapid, die an diesem Tag gegen den Wolfsberger AC spielte. Dann sehen wir uns halt eventuell in 20 Jahren, also im Jahre 2044 in der Lagunen-City wieder. Wir werden da sein ...“

A5 / 3,90€ / Kontakt: sonnenkoenig @ tgs92.at

Dienstag, 8. September 2020

Der Sonnenkönig, 17





Rezension


Der Sonnenkönig
Nr. XVII
Juni 2020
48 S.









Schon relativ kurze Zeit nach Heft 16 folgte die siebzehnte Nummer des Fanzines der Tough Guys der Salzburger Austria.

„Fanzines: Das Salz in der Kurve“ ist ein Schwerpunkt über Fanzines betitelt. „Informieren, Animieren und Unterhalten sind die drei Schlagwörter, die, wenn sie den Inhalt eines Fanzines ausmachen, die Garantie für ungeteilte Begeisterung sind.“ definiert man im Sonnenkönig in der Einleitung dazu als Zauberformel und befürwortet das Heft als Medium. „Deswegen möchten wi ein Plädoyer allen herausgebenden Szenen aussprechen, ganz egal wie das Druckwerk aussieht und ob jetzt im klassischen traditionell geilen A5-Format oder in Telefonbuch-Form gehalten.“ Die wenig versteckte Block West Echo-Anspielung in Kontrastierung zum Heft der Tough Guys lässt doch sehr schmunzeln. Hauptteil ist ein Fragebogen zum Thema Fanzines, zu dem man von Philipp Markhart (Ex-HSV Chosen Few, jetzt HFC Falke), den Mitgründer der St. Pauli-Hefte Millerntor Roar (1989 – 1993) und Der Übersteiger (seit 1993) Sven Brux, Philipp Köster von 11 Freunde, Volker Goll vom Offenbacher Erwin (seit 1994), Ruben Schönenberger vom St. Galler SENF, Benjamin Schacherl vom Ballesterer und Giuseppe Nasti vom italienischen Fans Magazine (seit 1997) spannende Antworten zu lesen bekommt.

Ein vereinsgeschichtlicher Abschnitt beschäftigt sich mit bayrischen Spielern bei der Austria Salzburg und stellt Franz „Bulle“ Roth und Peter Grosser vor. Während Roth zuvor mit Bayern München in den 1970er Jahren alles gewonnen hatte, was zu gewinnen war (viermal deutscher Meister, dreimal DFB-Pokal-Sieger, einmal Europacupsieger im Cup der Cupsieger und dreimal im Meistercup, einmal Weltpokalsieger), war das bei Peter Grosser in den 1960er Jahren noch anders, wie man hier erfahren kann. Grosser spielte 135 Pflichtspiele für den FC Bayern und 130 für 1860 München. Gewinnen konnte er damals nichts mit dem FCB sondern mit den Sechz'gern: 1963/64 DFB-Pokal-Sieger, 1964/65 Europacupfinalist im Cup der Cupsieger und 1965/66 deutscher Meister. Interessant, über ihre Karrieren und ihr Wirken in Salzburg zu erfahren.

Weiters gibt es im Heft diverse Kommentare zu aktuellem Geschehen rund um den Verein, eine Info über die Firm von Burnley, Rezensionen (u.a. der Netflix-Film), Fußballreisen nach Leeds, Braga, Porto und Florenz oder Nachrichten von den Freunden Catanzaro, Udinese und Barletta. Es ist auch über einen Salzburger Besuch im Dezember 2019 bei den TGS-Freunden Catanzaro zu lesen. Passenderweise zu einem Spiel gegen Ternana, weswegen ein Exkurs zu Wacker Innsbruck im Text nicht fehlt.

Ehrenvoll ist ein Nachruf auf den im Februar verstorbenen Rudolf Koblowsky, eine Legende nicht nur bei Rapid sondern in der ganzen österreichischen Fanszene. „So wie die 90er Jahre unplanbar und impulsiv waren, so warst auch du Rudi!“ Während die anderen Überschriften im Heft violett gedruckt sind, ist sie hier grün.

Freitag, 6. Dezember 2019

Der Sonnenkönig, 16





Rezension


Der Sonnenkönig
Nr. XVI
November 2019
64 S.








Die Tough Guys der Salzburger Austria berichten in ihrem Fanzine von ihrer 25-Jahres-Jubiläumschoreo samt Fest im Jahr 2017 und blicken auf die Salzburger Ereignisse der Jahre 2012 bis 2015 zurück (seit den 20-Jahr-Jubiläum). Im Text kommen das Knüpfen der Bande nach Ried, Auswärtsfahrten oder das Cupspiel gegen Sturm Graz in Vöcklabruck vor. Breiten Raum nimmt dann das große Cup-Gastspiel bei Rapid ein: „Einige Leser dieser eigenwilligen Historie haben womöglich den Streifen Football Factory gesehen und erinnern sich jetzt an die Szene der Cup-Auslosung. Bei uns waren die Emotionen nicht gespielt – alle waren aus dem Häuschen!“ Man lässt den Abend im Oktober 2015 nochmal Revue passieren und verabschiedet sich mit freundlichen Grüßen: „Vaffanculo a tutti und hoffentlich auf ein baldiges Wiedersehen in einem Pflichtspiel!“

Die Stadionfrage begleitet die Salzburger Austria seit Jahren und brach ihr in der Zweitligasaison 2015/16 das finanziell Genick. Hier im Heft machen sich die TGS Gedanken zum Spielort und klopfen Salzburger Standorte auf ihre Tauglichkeit nach den seit der Bundesligareform 2018 heruntergeschraubten Zulassungsbestimmungen ab. Maxglan wird als zweitligatauglich bewertet, Klessheim und Grödig werden aus nachvollziehbaren Gründen ausgeschlossen. Bei anderen Sportplätzen wären teils kleinere (SAK) und teils größere Adaptierungen und Baumaßnahmen nötig – als „bedingt zweitligatauglich“ gelten demgemäß auch die Sportanlagen Itzling, Salzachsee, Gnigl und PSV. Weitere aufgezählte Salzburger Plätze werden als nicht zweitligatauglich genannt. Fazit: „Sofern kein Austrianer bei Euromillionen gewinnt oder sein eisern Erspartes zum Beispiel in eine Reaktivierung des Stadion Lehens investiert (VIP+TV-Kabinen könnten in der Stadtbücherei untergebracht werden, das Fassungsvermögen würde ausschließlich durch Hintertortribünen erreicht werden – es wäre einzigartig!) müssen wir mit dem vorhandenen zurechtkommen. Und das wird wohl oder übel Maxglan sein.“

Weiters gibt es im Heft einen Kommentar zur Lage des Vereins (wie schon in der zuletzt hier im Blog rezensierten Ausgabe 12) und dazu ein Interview mit dem Vereinsobmann. Themen sind auch Erinnerungen an den ehemaligen Spieler Jimmy Hartwig und das Lehener Stadion oder Instahools („mehr Stadion – weniger Internet!)“. Die Crowdfundings bei Dynamo Dresden und HFC Falke werden vorgestellt und es gibt Groundhoppingberichte. Spannend sind die Berichte von den Freunden aus Barletta und Catanzaro zu lesen. Informationen aus Italien sammelt man immer gerne.

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Der Sonnenkönig, 12



Rezension


Der Sonnenkönig
Nr. 12, Juli 2012
51 S.








Das Fanzine der Tough Guys von Austria Salzburg beschäftigt sich gewohnt kritisch mit der Vereinsorganisation: „Wenn der Interessierte mit ehemaligen Spielern spricht, dann kommt auffällig oft die Sprache darauf, daß im Sportorganisatorischen nicht viel wirklich rund läuft und Vereinbarungen nicht gehalten werden.“
Besonders im Zentrum der Kritik steht die Öffentlichkeitsarbeit, die schlicht als „PR-Desaster“ zusammengefaßt wird. Unprofessionalitäten und unfreundliches Nachtreten werden angeführt. Das eigene Standing wird realistisch eingeschätzt: „Die Austria kennt außerhalb von Salzburg kein Schwanz mehr. Fakt. Für den österreichischen Otto Normalfan ist Salzburg RB. Daß da mal was war, mit irgendwelchen, die einen Verein im Unterhaus gegründet haben, ist längst vergessen. Wer das nicht glaubt, kann es beim nächsten Besuch in einem anderen Bundesland gerne probieren. Sei es im Wirtshaus oder auf der Tankstelle.“ Dies wird zutreffend als Defizit im Wirkungsgrad der Öffentlichkeitsarbeit gesehen.
Die Herbstsaison schloß die Salzburger Austria mittlerweile erfolgreich als zweiter Titelkandidat ab und klopft sportlich an die zweite Liga an. Wie es dort aber weitergehen sollte (Stadionfrage) ist weiterhin offen.

Sehr interessant zu lesen sind ein Rückblick auf die Fanklubgeschichte von 1996 bis 2002, eine Vorstellung der Fanszene von Crvena Zvezda (Roter Stern Belgrad) und diverse Hoppingberichte.
Das Heft erschien bereits im Sommer, daher werden Abgänge und Neuzugänge an Spielern ausführlich gewürdigt und vorgestellt. Dazu gibt es noch Berichte zu ihrem Steckenpferd Nationalteam.