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Samstag, 14. März 2026

Leopoldskron-Moos – Grödig 1b 2:6 (1:3)

Testspiel, 14.3.2026
Sportplatz Nonntal Kunstrasen 1, ca. 20

Samstagabendspiel in Nonntal mit Blick auf die Festung Hohensalzburg. Der Herbstmeister der Salzburger 2. Klasse Nord A UFC Leopoldskron-Moos spielte in der Wintervorbereitung gegen die in der 1. Klasse Nord an vorletzter Position rangierende zweite Mannschaft des SV Grödig und damit einen möglichen Meisterschaftsgegner der nächsten Saison. Die Führung der Gäste nach einer Viertelstunde konnte „Lepi-Moos“, wie man hier sagt, zunächst noch schnell ausgleichen. Schließlich gewannen die Grödiger aber klar das Testspiel.
Spielort war der Sportplatz Nonntal Kunstrasen 1, auch Kunstrasenplatz Ulrike-Gschwandtner-Straße genannt, der im Sportzentrum Mitte neben der Arena Nonntal des SAK liegt, aber von dieser durch einen Grundstückszaun getrennt ist und einen eigenen Eingang hat. Somit eine eigene Anlage. Als dritte und letzte Bauetappe des 2008 eröffneten Sportzentrums Mitte im Stadtteil Nonntal der Stadt Salzburg wurde 2012 die Leichtathletikanlage mit dem Kunstrasenplatz im Innenraum errichtet. Hinter dem Schulgebäude in der Akademiestraße gibt es einen weiteren Kunstrasenplatz, der 2018 saniert wurde und hauptsächlich im Schulsport genutzt wird.

Dienstag, 10. August 2021

Hallein – Grödig 2:3 (0:2)

Salzburg, SFV-Landescup, 3. Runde, 10.8.2021
Thomas-Stangassinger-Sportanlage, 200

Cupspiele bieten immer wieder eine eigene Spannung. Das war auch bei der Begegnung des UFC Hallein aus der viertklassigen Salzburger Liga gegen den eine Spielklasse höher spielenden Ex-Bundesligisten und nunmehrigen Regionalligisten SV Grödig der Fall. Die Grödiger mussten ohne ihren nach einem Autounfall rekonvaleszenten Trainer Heimo Pfeifenberger („unser Jahrhundertfußballer!“, so der Stadionsprecher bei seiner Bitte um Applaus für den Abwesenden) auskommen. Sie gingen in der ersten Halbzeit in Führung und schienen die Partie recht locker gewinnen zu können. Doch locker ließen wiederum die Halleiner keineswegs und kämpften sich nach der Pause in das Spiel zurück. Weder das unmittelbar nach dem Anschlusstreffer zum 1:2 erzielte Grödiger 1:3 noch ein Ausschluss erschütterten sie. Sie kamen in Unterzahl ein weiteres Mal auf 2:3 knapp an den Gleichstand heran. Das dritte Tor schafften sie aber nicht mehr.
Der UFC Hallein wurde 2020 durch Fusion der Union Hallein und dem FC Hallein gegründet. Der FC Hallein zog sich bereits in der Winterpause 2019/20 aus dem Spielbetrieb zurück. In der Sommerpause 2020 wurde der Zusammenschluss durch Eingliederung des aus der Arbeitersporttradition kommenden FC in die aus der bürgerlichen Tradition kommenden Union und deren Dachverband Sportunion vollzogen. Der neue UFC Hallein übernahm den Ligaplatz der Union Hallein in der Salzburger Liga und die Sportanlage des FC Hallein als Spielstätte der Kampfmannschaft. Die neuen Vereinsfarben sind grün, weiß und rot (die Union war grün-weiß, der FC blau-rot-weiß).
Die Thomas-Stangassinger-Sportanlage wurde 2012 eröffnet. Benannt ist sie nach einem aus der Stadt stammenden Schifahrer. Zuvor war hier der FC Hallein zuhause. Dieser Verein entstand seinerseits 2004 durch eine Fusion des 1922 gegründeten traditionsreichen 1. Halleiner SK (1949/50 bis 1953/54 sowie 1957/58 und 1958/59 in der zweitklassigen Tauernliga, 1961/62 und 1962/63 sowie 1969/70 bis 1973/74 in der zweitklassigen Regionalliga West, zuletzt in der viertklassigen 1. Landesliga) mit dem 1948 als SK Vigaun gegründeten 2.-Klasse-Verein SK Olympia Hallein. Aus der Lage der Sportanlage im Stadtteil Gamp der Stadt Hallein resultierten zur Eröffnung auf Barcelona anspielende Wortspiele mit New Gamp.

Samstag, 30. April 2016

Grödig - Rapid 2:0 (1:0)

Bundesliga, 33. Runde, 30.4.2016
Untersbergarena, 2.246

Wie so oft spielten wir in Grödig unser Spiel eher lustlos. Ein Tor brachten wir nicht zustande. Fünf Minuten vor Schluss traf Hofmann die Latte − das war's für uns. Die Grödiger machten hingegen in der ersten Halbzeit ein Weitschusstor und trafen nach der Pause mit einem, wie soll man sagen, haltbaren Freistoß.
Je schwächer der Gegner ist, desto schwächer spielen wir. Kein Feuer. Dieses Spiel lässt sich mit einem dutzend anderer dieser Saison als Lehrvideo verwenden, wie eine Rapid-Mannschaft nicht auftreten soll. Der verhältnismäßig gute Tabellenplatz täuscht aufgrund der Schwäche anderer. Meisterkandidat sind und wären wir so natürlich nicht. Elf Niederlagen in 33 Runden. Jedes dritte Meisterschaftsspiel verloren. Das ist zuviel.