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Freitag, 16. September 2022
Göllersdorf – Stronsdorf 4:0 (2:0)
Niederösterreich, 1. Klasse Nordwest, 6. Runde, 16.9.2022
Sportplatz Göllersdorf, 121
Mit meisterhafter Effizienz gewann der SV Göllersdorf gegen den SC Stronsdorf, der an diesem Abend nichts Zählbares schaffte. Göllersdorf konnte hingegen seine Tore mit dem Zillertaler Hochzeitsmarsch aus den Lautsprecherboxen feiern.
Der SV Göllersdorf wurde 1949 unter dem Namen SV Göllersdorf und Umgebung und mit den schönen Vereinsfarben Grün-Weiß gegründet. 1970 änderte man den Namen in das heutige SV Göllersdorf. Der größte Erfolg war die Saison 1955/56 in der 2. Liga Nordwest, der zweithöchsten niederösterreichischen Spielklasse, nachdem man als Zweitplatzierter der 1. Klasse Pulkautal 1954/55 aufgestiegen war. Seither wechselte man mehrmals zwischen 2. Klasse und 1. Klasse. 2018 fixierte man den Meistertitel der 2. Klasse Donau hier in der vorletzten Runde im direkten Duell gegen den SV Zeiselmauer vor sensationellen 750 Zuschauerinnen und Zuschauern. Seither spielt Göllersdorf in der 1. Klasse Nordwest.
Der Sportplatz wurde 1951/52 am Gelände einer ehemaligen Ziegelgrube auf Besitz der ehemaligen Adelsfamilie Schönborn errichtet und seither schrittweise vergrößert und ausgebaut. 1976 ging der Sportplatz im Rahmen eines Grundstückstauschs mit den Großgrundbesitzern Schönborn in den Besitz der Gemeinde Göllersdorf über. Die moderne Kantine wurde 2009 fertiggestellt. Ein absoluter Blickfang sind hier zahlreiche historische Wimpel-Pretiosen aus Nah und Fern. Besonders ins Auge stachen der überdimensionale Videoton-Wimpel sowie der Wimpel vom UEFA-Cup-Finales dieses Vereins gegen Real Madrid 1985.
Vor dem Spiel wurde Göllersdorf besichtigt.
Dienstag, 20. Oktober 2020
Obritz – Stronsdorf 1:7 (1:4)
Niederösterreich, 1. Klasse Nordwest, 7. Runde, 20.10.2020
Buchbergstadion, 70
Wenig zu holen gab es für den UFC Obritz im Spiel gegen den SC Stronsdorf, auch wenn sie gleich zu Spielbeginn 1:0 in Führung gegangen waren. Die übrige Spielzeit dominierten die starken Gäste. Die letzte halbe Stunde musste Obritz auch noch zu zehnt spielen.
Der UFC Obritz wurde 1963 gegründet. Die zuvor selbständige Ortschaft Obritz ist seit 1971 Teil der Marktgemeinde Hadres, die 1968 durch den Zusammenschluss von Untermarkersdorf und Hadres gebildet worden war. 1970/71 wurde in der 2. Klasse Pulkautal der erste Meistertitel erreicht. Nach man zuvor erst 2011/12 wieder einmal als Meister der 2. Klasse Pulkautal in die 1. Klasse aufgestiegen war, folgte schon zwei Saisonen später der größte Erfolg der Vereinsgeschichte mit dem Meistertitel der 1. Klasse Nordwest 2013/14 und dem anschließenden Aufstieg in die Gebietsliga Nord/Nordwest. In der Gebietsliga hielt sich Obritz 2014/15 und 2015/16 zwei Saisonen. Seither spielt man wieder in der 1. Klasse Nordwest. In der abgebrochenen Saison 2019/20 war man nach 13 Runden am letzten Platz gelegen, konnte aber durch den Abbruch die Klasse halten. Heuer läuft es bislang besser.
Das Buchbergstadion ist nach dem 416 Meter hohen nahen Buchberg benannt. 2007 bis 2012 wurden die Kabinen und die Tribüne gebaut. Seit der Schließung des Gasthauses in Obritz dient die geräumige Kantine, das 2003 eröffnete UFC-Stüberl, als Treffpunkt und Raum für private Feste.
Buchbergstadion, 70
Wenig zu holen gab es für den UFC Obritz im Spiel gegen den SC Stronsdorf, auch wenn sie gleich zu Spielbeginn 1:0 in Führung gegangen waren. Die übrige Spielzeit dominierten die starken Gäste. Die letzte halbe Stunde musste Obritz auch noch zu zehnt spielen.
Der UFC Obritz wurde 1963 gegründet. Die zuvor selbständige Ortschaft Obritz ist seit 1971 Teil der Marktgemeinde Hadres, die 1968 durch den Zusammenschluss von Untermarkersdorf und Hadres gebildet worden war. 1970/71 wurde in der 2. Klasse Pulkautal der erste Meistertitel erreicht. Nach man zuvor erst 2011/12 wieder einmal als Meister der 2. Klasse Pulkautal in die 1. Klasse aufgestiegen war, folgte schon zwei Saisonen später der größte Erfolg der Vereinsgeschichte mit dem Meistertitel der 1. Klasse Nordwest 2013/14 und dem anschließenden Aufstieg in die Gebietsliga Nord/Nordwest. In der Gebietsliga hielt sich Obritz 2014/15 und 2015/16 zwei Saisonen. Seither spielt man wieder in der 1. Klasse Nordwest. In der abgebrochenen Saison 2019/20 war man nach 13 Runden am letzten Platz gelegen, konnte aber durch den Abbruch die Klasse halten. Heuer läuft es bislang besser.
Das Buchbergstadion ist nach dem 416 Meter hohen nahen Buchberg benannt. 2007 bis 2012 wurden die Kabinen und die Tribüne gebaut. Seit der Schließung des Gasthauses in Obritz dient die geräumige Kantine, das 2003 eröffnete UFC-Stüberl, als Treffpunkt und Raum für private Feste.
Freitag, 27. Mai 2016
Neudorf - Stronsdorf 0:1 (0:0)
Niederösterreich, 1. Klasse Nordwest, 23. Runde, 27.5.2016
Friedhofstadion Neudorf, 200
Als bereits feststehender Meister ging Neudorf in das Regionalderby. Gegen Stronsdorf hatte man sich schon im Herbst schwer getan und nur knapp gewonnen. Jetzt ging es in diesem Spiel nicht mehr um alles, was man ihm anmerkte. Die Gäste schafften das einzige Tor des Abends. Neudorf musste die erste Niederlage im Frühjahr hinnehmen. Das dürfte die Freude über das Neudorfer Meisterjahr, auch das Frauenteam wurde Meister, aber nicht trüben. Viel zu feiern im Jahr des 50-jährigen Vereinsjubiläums.
Der FC Neudorf wurde 1966 in Neudorf bei Staatz gegründet. Ein Vorgängerverein war 1955 aufgelöst worden. Ursprünglich lautete der Vereinsname FC Neudorf/Staatz, doch wurde dieser wegen ständiger Verwechslung der Gastvereine und Schiedsrichter, die den Sportplatz in Staatz suchten, 1981 auf FC Neudorf geändert, wie die Vereinschronik informiert.
Der Neudorfer Sportplatz liegt zwischen dem Friedhof, nach dem er benannt ist, und dem Gewässer des Zapfenteichs.




































Friedhofstadion Neudorf, 200
Als bereits feststehender Meister ging Neudorf in das Regionalderby. Gegen Stronsdorf hatte man sich schon im Herbst schwer getan und nur knapp gewonnen. Jetzt ging es in diesem Spiel nicht mehr um alles, was man ihm anmerkte. Die Gäste schafften das einzige Tor des Abends. Neudorf musste die erste Niederlage im Frühjahr hinnehmen. Das dürfte die Freude über das Neudorfer Meisterjahr, auch das Frauenteam wurde Meister, aber nicht trüben. Viel zu feiern im Jahr des 50-jährigen Vereinsjubiläums.
Der FC Neudorf wurde 1966 in Neudorf bei Staatz gegründet. Ein Vorgängerverein war 1955 aufgelöst worden. Ursprünglich lautete der Vereinsname FC Neudorf/Staatz, doch wurde dieser wegen ständiger Verwechslung der Gastvereine und Schiedsrichter, die den Sportplatz in Staatz suchten, 1981 auf FC Neudorf geändert, wie die Vereinschronik informiert.
Der Neudorfer Sportplatz liegt zwischen dem Friedhof, nach dem er benannt ist, und dem Gewässer des Zapfenteichs.




































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