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Donnerstag, 1. September 2022
Allerheiligen – Rapid 0:2 (0:0)
ÖFB-Cup, 2. Runde, 1.9.2022
Sportstadion Allerheiligen, 1.250
Rapid schoss zum zweiten Mal in dieser Saison mehr als ein Tor in 90 Minuten. Lange gab es wie gewohnt eine spielende, aber ohne Torerfolg agierende Rapid. Nach etwas mehr als einer Stunde traf dann aber Druijf und Wimmer setzte in der Rapidviertelstunde das zweite Tor drauf.
Die Beginnzeit an einem Werktag um 17:30 Uhr kommentierten GSW-Spruchbänder: „Der Cup muss attraktiver werden?!“ und „Do. 17:30 – genau unser Humor“. Eine besondere Form von Humor stellte erneut die als Auswärtssektor ausgeschilderte abschüssige Wiese hinter dem Zaun dar. Vom dortigen Acker flog Kukuruz ins Feld. In zehn Jahren war es nach 2012 (1:4) und 2019 (1:9) das bereits dritte Antreten Rapids im ÖFB-Cup im steirischen Allerheiligen bei Wildon.
Rapid hat derzeit nicht Baustellen sondern ist selbst eine einzige riesige Baustelle ohne Plan bzw. mit verschiedenen, nicht übereinstimmenden Plänen. Ein Cup-Ausscheiden kam vorerst nicht dazu.
Sonntag, 21. Juli 2019
Allerheiligen – Rapid 1:9 (0:3)
ÖFB-Cup, 1. Runde, 21.7.2019
Sportstadion Allerheiligen, 2.200
Ein Auftakt zur Saison 2019/20, wie er besser nicht ausfallen konnte. Beim Regionalligisten im steirischen Allerheiligen passte für Rapid in der ersten ÖFB-Cup-Runde alles. Bei neun Toren – und es hätte Möglichkeiten für weitere gegeben – in einem Pflichtspiel kann man nur hochzufrieden sein. Gespielt wurde in der in der Vorbereitung eingeübten 3-5-2-Formation. Die Torschützenliste war mit Murg (2), Hofmann, Dibon, Fountas, Knasmüllner, Schwab, Barać und Arase breit aufgestellt. Beim 1967 gegründeten SV Allerheiligen (kurz ASV) in Allerheiligen bei Wildon hatte Rapid bereits vor sieben Jahren im Cup gespielt, damals war es ein ganz anderes Match und lange viel enger.
Vor zehn Jahren gewann Rapid im Rahmen der Sommervorbereitung das Sommerturnier des sogenannten Steirischen Thermenland-Cup 2009. Abgesehen vom Winterturnier Atlantic Cup 2013 die letzte Silverware, wie man auf der Insel sagt. Aber diese Pokale zählen nichts. Die Tornados nahmen zehn Jahre Thermenland-Cup-Sieg zum Anlass, mit einer Choreographie zu fordern: „Holt endlich echte Titel!“
Vor dem Spiel wurde Allerheiligen bei Wildon besichtigt.

































































Sportstadion Allerheiligen, 2.200
Ein Auftakt zur Saison 2019/20, wie er besser nicht ausfallen konnte. Beim Regionalligisten im steirischen Allerheiligen passte für Rapid in der ersten ÖFB-Cup-Runde alles. Bei neun Toren – und es hätte Möglichkeiten für weitere gegeben – in einem Pflichtspiel kann man nur hochzufrieden sein. Gespielt wurde in der in der Vorbereitung eingeübten 3-5-2-Formation. Die Torschützenliste war mit Murg (2), Hofmann, Dibon, Fountas, Knasmüllner, Schwab, Barać und Arase breit aufgestellt. Beim 1967 gegründeten SV Allerheiligen (kurz ASV) in Allerheiligen bei Wildon hatte Rapid bereits vor sieben Jahren im Cup gespielt, damals war es ein ganz anderes Match und lange viel enger.
Vor zehn Jahren gewann Rapid im Rahmen der Sommervorbereitung das Sommerturnier des sogenannten Steirischen Thermenland-Cup 2009. Abgesehen vom Winterturnier Atlantic Cup 2013 die letzte Silverware, wie man auf der Insel sagt. Aber diese Pokale zählen nichts. Die Tornados nahmen zehn Jahre Thermenland-Cup-Sieg zum Anlass, mit einer Choreographie zu fordern: „Holt endlich echte Titel!“
Vor dem Spiel wurde Allerheiligen bei Wildon besichtigt.
































































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