Posts mit dem Label Rohrendorf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Rohrendorf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 27. März 2016

Rohrendorf - Atzenbrugg/Heiligeneich 5:1 (3:0)

Niederösterreich, 2. Landesliga West, 14. Runde, 27.3.2016
Rohrendorf, 612

Mit einem klaren 5:1 behauptete sich Rohrendorf an der Tabellenspitze. Vor allem sechs Minuten Mitte der ersten Halbzeit hatten es in sich, in denen die Rohrendorfer gleich dreimal trafen. Das war eindrucksvoll. Auch wenn Atzenbrugg in der Schlussphase zu einem Ehrentor kam, hatte der von einigen aufsehenerregenden Spielen im Zweitliga-Abstiegskampf der Vienna 2011 in Erinnerung gebliebene Rohrendorf-Goalie Marc Traby einen ruhigen Nachmittag. Kunstschüsse gab es auch zu sehen, zweimal ging der Ball an die Latte.
Der 1948 gegründete FC Rohrendorf ist weiter auf Kurs Richtung Landesliga. Die infrastrukturellen Voraussetzungen dafür hat man bereits geschaffen. Einen Steinwurf neben dem weiter bestehenden alten Sportplatz wurde 2014 eine komplett neue Sportanlage eröffnet. Die eine Längsseite beherrschende Tribüne bietet Platz für 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauer, spielt alle Stückerln und glänzt auch mit einem geräumigen VIP-Bereich. Man hat hier auch schon internationale Fußballluft geschnuppert: Erst diese Woche fanden hier drei U17-Nachwuchsländerspiele der Frauen-Nationalmannschaft statt.

Montag, 31. Oktober 2011

Rohrendorf/Gedersdorf - Eggenburg 2:1 (1:0)

Niederösterreich, 2. Landesliga West, 12. Runde, 30.10.2011
Sportplatz Rohrendorf, 220

Mit einem erkämpften Heimsieg über den SK Eggenburg entkommt der SC Rohrendorf/Gedersdorf den Abstiegsplätzen. Das Führungstor der ersatzgeschwächten Rohrendorfer in der ersten Hälfte wurde vom Platzsprecher mit den freudig überraschten Worten „Ja, auch wir können Tore schießen!“ bejubelt. Nach zwei Aufstiegen en suite ist der 1948 gegründete Verein nun bereits in der fünften Leistungsstufe angelangt. Hier tut man sich allerdings heuer schwer.
Da sich das Publikum nur auf zwei Seiten des Sportplatzes verteilen kann, entsteht mit zweihundert Leuten eine enge, rustikale Fußballatmosphäre. Unterhaus, wie es sich gehört.