Niederösterreich, 2. Klasse Waldviertel Süd, 4. Runde, 25.9.2020
Sportplatz Gutenbrunn, 60
Ein unterhaltsames Waldviertler Fußballmatch bei anhaltendem Regen und 5°C boten am bereits merkbar herbstlichen Freitagabend der ASV Gutenbrunn und die SG Ottenschlag/Sallingberg. Zweimal gingen die Gäste in Führung, zweimal glichen die Gutenbrunner aus.
Der Arbeiter-Sportverein Gutenbrunn wurde 1923 als Arbeiter- Turn- und Sportverein (ATUS Gutenbrunn) in der Waldviertler Gemeinde Gutenbrunn gegründet, in der seinerzeit bis zur Schließung in der Weltwirtschaftskrise 1933 im großen Sägewerk der Körnerwerke allein bis zu 500 Leute arbeiteten. Heute leben in der Gemeinde soviele Einwohnerinnen und Einwohner wie es damals Arbeitsplätze gab.
Der Sportplatz wurde 1973 eröffnet und 1992 um einen Trainingsplatz erweitert. 2016 wurde das Gebäude saniert sowie ein Zubau fertiggestellt. Darin verfolgte ein guter Teil der Zuschauerinnen und Zuschauer das Spiel wettergeschützt.
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Freitag, 25. September 2020
Montag, 27. Oktober 2014
Ottenschlag - Arbesbach 1:4 (0:3)
Niederösterreich, 2. Klasse Waldviertel Süd, 11. Runde, 26.10.2014
Hubertusstadion, 155
Gegen den Tabellenführer aus Arbesbach hatten die Ottenschlager nichts zu melden und verloren klar und deutlich. Der mitgereiste Anhang hupte und freute sich.
Der USC Ottenschlag wurde 1949 gegründet, nahm von 1953 bis 1968 aber an keinen Meisterschaftsbewerben teil.
Am heutigen Sportplatz wurde der Spielbetrieb 2004 aufgenommen, die offizielle Eröffnung fand dann aber erst 2006 statt. Der 1950 eröffnete alte Sportplatz hatte einem Supermarkt weichen müssen. Die neue Anlage erhielt angesichts einer nahen Hubertuskapelle den Namen Hubertusstadion. Am Nachbargrundstück wird schärfer geschossen als am Fußballplatz.
Vor dem Spiel wurde Ottenschlag besichtigt.





















Hubertusstadion, 155
Gegen den Tabellenführer aus Arbesbach hatten die Ottenschlager nichts zu melden und verloren klar und deutlich. Der mitgereiste Anhang hupte und freute sich.
Der USC Ottenschlag wurde 1949 gegründet, nahm von 1953 bis 1968 aber an keinen Meisterschaftsbewerben teil.
Am heutigen Sportplatz wurde der Spielbetrieb 2004 aufgenommen, die offizielle Eröffnung fand dann aber erst 2006 statt. Der 1950 eröffnete alte Sportplatz hatte einem Supermarkt weichen müssen. Die neue Anlage erhielt angesichts einer nahen Hubertuskapelle den Namen Hubertusstadion. Am Nachbargrundstück wird schärfer geschossen als am Fußballplatz.
Vor dem Spiel wurde Ottenschlag besichtigt.





















Dienstag, 10. Juni 2014
Kirchberg/Walde - Ottenschlag 1:0 (1:0)
Niederösterreich, 2. Klasse Waldviertel Süd, 19. Runde, 9.6.2014
Sportplatz Kirchberg am Walde, 77
Auch wenn sie etwas großzügig mit ihren Chancen umgegangen waren, gewann Kirchberg das Spiel einigermaßen sicher.
Nachdem er ein frustriertes „Jetzt pfeif' amoi eine!“ in Richtung des Schiedsrichters gerufen hatte wurde der Vereins-Outwachler der Gastmannschaft vom Schiri ausgeschlossen und auf die „Tribüne“ geschickt. Das sieht man auch nicht alle Tage.
Für Bierumsatz und Support sorgten zwei Tschechen, die als Haberer tschechischer Kirchberger Spieler (drei in der Startaufstellung) gekommen waren. Nachdem der Motiviertere der beiden die erste Halbzeit stimmlich angefeuert hatte, bekam er von einem Kirchberger Funktionär in der Pause eine Trommel gebracht. Von dieser machte er dann reichlich Gebrauch. Das Highlight waren aber der Pyrotechnik-Einsatz (Rauch) zum Torjubel und nach Schlußpfiff.
Der SV Kirchberg am Walde wurde 1955 gegründet. Von 1970 bis 1992 spielte der Verein nie tiefer als in der 1. Klasse. Größter Vereinserfolg war der Meistertitel in der 1. Klasse 1988 und der damit verbundene Aufstieg in die damalige Unterliga Nordwest/Waldviertel, in der man sich allerdings nur eine Saison halten konnte. Spielertrainer war damals Josef Pešice und sein Co-Trainer František Cipro, die 1996 zusammen Slavia Prag zum tschechischen Meistertitel und ins UEFA-Cup-Semifinale führten.
Der heutige Sportplatz am Hummelteich wurde 1968 eröffnet. Bei den Arbeiten waren auch Soldaten des Bundesheers vom nahen Truppenübungsplatz Allentsteig eingesetzt gewesen. Das Klubhaus mit Kabinenanlagen wurde zwischen 1971 und 1973 errichtet. Bis dahin zogen sich die Spieler in einem Gasthaus im Ort um und liefen die Strecke zum Sportplatz dann als Aufwärmübung. 1986 wurde der Kantinenbetrieb aufgenommen.
Vor dem Spiel wurde Kirchberg am Walde besichtigt.


















Sportplatz Kirchberg am Walde, 77
Auch wenn sie etwas großzügig mit ihren Chancen umgegangen waren, gewann Kirchberg das Spiel einigermaßen sicher.
Nachdem er ein frustriertes „Jetzt pfeif' amoi eine!“ in Richtung des Schiedsrichters gerufen hatte wurde der Vereins-Outwachler der Gastmannschaft vom Schiri ausgeschlossen und auf die „Tribüne“ geschickt. Das sieht man auch nicht alle Tage.
Für Bierumsatz und Support sorgten zwei Tschechen, die als Haberer tschechischer Kirchberger Spieler (drei in der Startaufstellung) gekommen waren. Nachdem der Motiviertere der beiden die erste Halbzeit stimmlich angefeuert hatte, bekam er von einem Kirchberger Funktionär in der Pause eine Trommel gebracht. Von dieser machte er dann reichlich Gebrauch. Das Highlight waren aber der Pyrotechnik-Einsatz (Rauch) zum Torjubel und nach Schlußpfiff.
Der SV Kirchberg am Walde wurde 1955 gegründet. Von 1970 bis 1992 spielte der Verein nie tiefer als in der 1. Klasse. Größter Vereinserfolg war der Meistertitel in der 1. Klasse 1988 und der damit verbundene Aufstieg in die damalige Unterliga Nordwest/Waldviertel, in der man sich allerdings nur eine Saison halten konnte. Spielertrainer war damals Josef Pešice und sein Co-Trainer František Cipro, die 1996 zusammen Slavia Prag zum tschechischen Meistertitel und ins UEFA-Cup-Semifinale führten.
Der heutige Sportplatz am Hummelteich wurde 1968 eröffnet. Bei den Arbeiten waren auch Soldaten des Bundesheers vom nahen Truppenübungsplatz Allentsteig eingesetzt gewesen. Das Klubhaus mit Kabinenanlagen wurde zwischen 1971 und 1973 errichtet. Bis dahin zogen sich die Spieler in einem Gasthaus im Ort um und liefen die Strecke zum Sportplatz dann als Aufwärmübung. 1986 wurde der Kantinenbetrieb aufgenommen.
Vor dem Spiel wurde Kirchberg am Walde besichtigt.


















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