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Freitag, 19. August 2022
Gaissau – Götzis 1:3 (0:1)
Vorarlberg, Landesliga, 3. Runde, 19.8.2022
Arena Gaissau, 297
Während in Vorarlberg viele Spiele aufgrund des Dauerregens abgesagt wurden, spielten der SV Gaissau und der FC Götzis auf einem trotz der Umstände guten Platz. Die Gäste gingen schnell in Führung und erhöhten diese nach der Pause. In den Schlussminuten konnte Gaissau auf 1:2 verkürzen, Götzis erzielte aber gleich darauf das 1:3.
Der SV Gaissau wurde 1983 gegründet. Die größten Erfolge sind die Landesliga-Saisonen 2014/15 bis 2017/18 und nun seit 2020/21 nach den Aufstiegen als Tabellenzweiter der 1. Landesklasse 2013/14 und als Drittplatzierter 2020/21.
Die neue Sportanlage wurde im September 2021 eröffnet. Dem waren jahrelange Diskussionen um die neue Spielstätte als Nachfolger des zu klein gewordenen, „Gruabn" genannten alten Sportplatzes Rheinblick vorausgegangen. Dazu fand 2017 eine Volksabstimmung in der Gemeinde statt, bei der bei 59,8% Wahlbeteiligung 65,5% für den Neubau und 34,5% für eine Sanierung des alten Platzes stimmten.
Samstag, 5. März 2016
Hard 1b - Gaissau 1b 3:1 (1:0)
Testspiel, 5.3.2016
Sportzentrum am See, ca. 10
Auf schneebedecktem Kunstrasenboden und bei Schneefall spielte die zweite Mannschaft des Regionalligisten FC Hard, die in der 5. Landesklasse Vorarlbergs antritt, unverdrossen ein Vorbereitungsspiel gegen die 1b von Gaissau.
Das Harder Sportzentrum am See verfügt über Anlagen für diverse Sportarten, u.a. gibt es auch fünf Fußballplätze. Für winterliche Verhältnisse verfügt der Kunstrasenplatz über intelligente Infrastruktur: Statt schnöder Ersatzbänke dienten Holzhütten als Wetterschutz für Betreuer und Ersatzspieler.
Vor dem Spiel wurde Hard besichtigt.














Sportzentrum am See, ca. 10
Auf schneebedecktem Kunstrasenboden und bei Schneefall spielte die zweite Mannschaft des Regionalligisten FC Hard, die in der 5. Landesklasse Vorarlbergs antritt, unverdrossen ein Vorbereitungsspiel gegen die 1b von Gaissau.
Das Harder Sportzentrum am See verfügt über Anlagen für diverse Sportarten, u.a. gibt es auch fünf Fußballplätze. Für winterliche Verhältnisse verfügt der Kunstrasenplatz über intelligente Infrastruktur: Statt schnöder Ersatzbänke dienten Holzhütten als Wetterschutz für Betreuer und Ersatzspieler.
Vor dem Spiel wurde Hard besichtigt.














Montag, 3. November 2014
Dornbirner SV - Gaissau 3:0 (3:0)
Vorarlberg, Landesliga, 13. Runde, 2.11.2014
Sportanlage Haselstauden, 300
Einen weiteren Schritt zum Meistertitel und Aufstiegsplatz in die Vorarlbergliga setzte der Dornbirner SV. Bereits nach einer halben Stunde war der Spielstand von 3:0 erreicht, der dann ungefährdet über die Zeit gebracht wurde.
Der Dornbirner Sportverein (DSV) wurde 1954 im Dornbirner Stadtteil Haselstauden als SV Dornbirn gegründet. 1960 wurde der Verein auf die heutige Namensvariante umbenannt. 1968 stieg der DSV in die Vorarlberger Landesliga auf, damals die höchste Spielklasse des Landes. 1973/74 folgte mit dem Aufstieg in die Regionalliga West, die damals zweithöchste Spielklasse Österreichs, der größte Vereinserfolg. Im Jahr darauf wurde diese Liga aber vorläufig wieder abgeschafft und der DSV spielte wieder auf Vorarlberger Ebene. Anfang der 1980er Jahre schaffte man es in den Jahren 1980 bis 1984 dann noch einmal in die wiedereingeführte und dann drittklassige Regionalliga West. In den letzten Jahren wechselte man zwischen der viertklassigen Vorarlbergliga und der fünftklassigen Landesliga hin und her.
Der Sportplatz Haselstauden wurde 1974 eröffnet. Das Klubhaus stammt aus dem Jahr 1998.
Von hier aus ging es gleich weiter zum Spiel am nicht weit entfernten Platz der Admira Dornbirn.
















Sportanlage Haselstauden, 300
Einen weiteren Schritt zum Meistertitel und Aufstiegsplatz in die Vorarlbergliga setzte der Dornbirner SV. Bereits nach einer halben Stunde war der Spielstand von 3:0 erreicht, der dann ungefährdet über die Zeit gebracht wurde.
Der Dornbirner Sportverein (DSV) wurde 1954 im Dornbirner Stadtteil Haselstauden als SV Dornbirn gegründet. 1960 wurde der Verein auf die heutige Namensvariante umbenannt. 1968 stieg der DSV in die Vorarlberger Landesliga auf, damals die höchste Spielklasse des Landes. 1973/74 folgte mit dem Aufstieg in die Regionalliga West, die damals zweithöchste Spielklasse Österreichs, der größte Vereinserfolg. Im Jahr darauf wurde diese Liga aber vorläufig wieder abgeschafft und der DSV spielte wieder auf Vorarlberger Ebene. Anfang der 1980er Jahre schaffte man es in den Jahren 1980 bis 1984 dann noch einmal in die wiedereingeführte und dann drittklassige Regionalliga West. In den letzten Jahren wechselte man zwischen der viertklassigen Vorarlbergliga und der fünftklassigen Landesliga hin und her.
Der Sportplatz Haselstauden wurde 1974 eröffnet. Das Klubhaus stammt aus dem Jahr 1998.
Von hier aus ging es gleich weiter zum Spiel am nicht weit entfernten Platz der Admira Dornbirn.
















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