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Sonntag, 6. Januar 2013

WFV-Hallenturnier

Gruppenspieltag, 5.1.2013
Ferry-Dusika-Stadion

Zum traditionellen Winterpausenprogramm bat das 36. Hallenturnier des Wiener Fußballverbands im nach Ferry Dusika benannten Radstadion. Die eifrigen Nazi-Aktivitäten von Herrn Dusika vor und nach 1938 wurden im übrigen in ihrem Umfang erst jüngst bekannt.
Auf der Tribüne war wie immer scheinbar das gesamte Wiener Unterhauspublikum repräsentativ vertreten. Zwei schöne Siege der Rapid-Amas mit sieben Toren gab es zu sehen und auch sonst manch unterhaltsames Match. Die noch unverdrossene junge Kurve der Wiener Viktoria sorgte für Unterhaltung abseits des Parketts und die Partie Wiener Sportklub gegen die Post bot einen Tante-Jolesch-Moment oder Anklang auf einen Graf-Bobby-Witz aus den Tiefen des Wiener Humors − Wer spielt? / Sportklub-Post / Gegen wen? (Hinweis: Vereinsname in den 70er Jahren).





Stadlau - FAC 2:2


Schwechat - Simmering 1:1


Wiener Viktoria - Rapid-Amateure 1:5




Ostbahn XI - Wiener Sportklub 3:0


Rapid-Amateure - Vienna-Amateure 2:1




Wiener Viktoria - Donau 3:0


Wiener Sportklub - Post 2:2


Ostbahn XI - Columbia 6:1

Samstag, 14. April 2012

Wiener Sportklub - Columbia 4:2 (2:1)

Regionalliga Ost, 22. Runde, 13.4.2012
Sportclub-Platz, 1.496

Ein gutes Spiel mit schönen Chancen und Toren hüben und drüben. Nach einer Viertelstunde führt der Sportklub gegen Absteiger Columbia 2:0 und es sieht nach einer klassischen g'mahten Wiesen aus. Doch die Floridsdorfer bleiben mit gutem Konterspiel dran. Nach der Pause vergibt der Sportklub einige gute Chancen, aber auch die Columbia zeigt auf − etwa bei einem Freistoß, der aus 30 Metern fast ins Kreuzeck geht.











Sonntag, 8. Januar 2012

WFV-Hallenturnier

2. Hauptgruppenspieltag, 7.1.2012 Ferry-Dusika-Stadion Ein Tag Hallenkick ist schon etwas Schönes. Ein gemütlicher Nachmittag beim 35. Hallenturnier des Wiener Fußballverbands im Ferry-Dusika-Stadion, entspannte Unterhaus-Atmosphäre im 1976 eröffneten Radstadion. Die mit einer jungen Mannschaft angetretenen Rapid-Amateure glänzten nicht und spielten zweimal 2:2. Besonders der Spielverlauf gegen Ostbahn XI war dabei etwas bitter, da eine 2:0-Führung verlorenging. Es folgte auch noch die Schrecksekunde eines dann aber aberkannten Gegentors in der Schlußminute. Dennoch ging sich mit den beiden Unentschieden erfreulicherweise der Gruppensieg für die Amas aus. Den bemerkenswertesten Auftritt bot der an diesem Tag in rosarot spielende FAC, der im Bezirksduell die Columbia 6:2 vom Parkett fegte und dann auch noch das zweite transdanubische Match gegen Stadlau 3:0 gewann. Post SV - Wiener Sportklub 2:2 Schwechat - Simmering 2:3 Ostbahn XI - Rapid-Amateure 2:2 Columbia - FAC 2:6 FavAC - Stadlau 0:2 Rapid-Amateure - Admira Landhaus 2:2 Columbia - FavAC 2:2

Sonntag, 10. April 2011

Wiener Sportklub - Columbia 2:1 (1:0)

Regionalliga Ost, 21. Runde, 8.4.2011
Sportclub-Platz, 1.803

In einem ansprechenden Spiel schlägt der Sportklub die Floridsdorfer Columbia. Die Schlußoffensive der Gäste brachte nichts ein. In Summe waren die Dornbacher die bessere Mannschaft und gewannen daher verdient.







Montag, 24. August 2009

Aspern - Columbia 1:4 (0:0)

Wiener Liga, 1. Runde, 22.8.2009
Sportplatz Aspern, 100

Der Aufsteiger SV Aspern hält sich trotz sehr wenig spielerischen Glanzes in der transdanubische Begegung gegen Vorjahresaufsteiger Columbia lange ganz gut. Allerdings absolut verdienter Sieg der Floridsdorfer. In den letzten Minuten läßt sich Aspern abschießen.

















Montag, 6. Oktober 2008

Columbia - Fortuna 05 0:0

Wiener Liga, 8. Runde, 4.10.2008
Sportanlage Schwarzlackenau, 320

Die Floridsdorfer Columbia und die Döblinger Fortuna 05 trennen sich verdient unentschieden. Die Columbia feiert heuer ihren 100. Geburtstag, worauf auch ein Transparent an der Anzeigetafel am Columbia-Platz verweist: "der älteste Fußballklub von Floridsdorf" heißt es da - es lebe der Genetiv!
Uwe Mauch erzählt von Peter Pacult, der hier mit seiner Frau die Kantine gepachtet hatte (Mauchs Geschichte ist da unvollständig), und dem Austria-Verteidiger Karl Stotz, dem hier im Jahre Schnee ein herabfallendes Heizungsrohr den Hintern verbrannt hat.